Rechte Abgeordnete zu Gast bei New Yorker Republikanern. CDU/CSU wettert gegen »Anti-Deutschland-Diplomatie«
»Inmitten des liberalen »Verrat«-Geschreis und der Empörung über die neue US-amerikanische »Sicherheitsstrategie« reist eine AfD-Delegation um den Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier zu einem Empfang der »Jungen Republikaner« nach New York. Bei der 113ten »Annual Gala« des »New York Young Republican Club« soll Frohnmaier dort am Sonnabend als »Ehrengast« sprechen und einen Preis entgegennehmen, der nach dem ersten CIA-Direktor Allen Dulles (1893–1969) benannt ist. Mit der Vergabe des »Allen W. Dulles Award« an den »Dear Mr. Frohnmaier« ehrt der Club die »mutige Arbeit« der AfD in der »feindlich gesinnten politischen Umgebung« in der BRD, wie es in dem Einladungsschreiben heißt, das Anfang der Woche von Politico veröffentlicht wurde.
Der Preis werde traditionell an eine Person verliehen, die den »virulenten antimarxistischen Geist« des CIA-Mitbegründers verkörpere. Dulles habe als Geheimdienstchef globale Netzwerke aufgebaut, »um kommunistische Bestrebungen zu identifizieren und ihnen entgegenzuwirken«. Die Einladenden schrecken noch nicht einmal davor zurück, Dulles’ Rolle als Drahtzieher der Putsche im Iran 1953 und in Guatemala 1954 zu loben. Die CIA beseitigte dort damals mit Hilfe von faschistischen Militärs und dem organisierten Verbrechen demokratische und auf nationale Souveränität orientierte Regierungen, um sie durch washingtonhörige Gestalten zu ersetzen.............«
Preise - Preise - Preise
Warum auch nicht? Wer solchen Schmuck braucht.....
Wenn ich aber sehe, in welche Länder die Mitglieder der angeblich staatstragenden Parteien so reisen - etwas leiser würde besser ankommen.
Immerhin sind die USA unser großer Bruder und unser ewiger Freund.
Und mit der CIA arbeiten doch unsre Dienste auch zusammen.
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Rechte Abgeordnete zu Gast bei New Yorker Republikanern. CDU/CSU wettert gegen »Anti-Deutschland-Diplomatie«
»Inmitten des liberalen »Verrat«-Geschreis und der Empörung über die neue US-amerikanische »Sicherheitsstrategie« reist eine AfD-Delegation um den Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier zu einem Empfang der »Jungen Republikaner« nach New York. Bei der 113ten »Annual Gala« des »New York Young Republican Club« soll Frohnmaier dort am Sonnabend als »Ehrengast« sprechen und einen Preis entgegennehmen, der nach dem ersten CIA-Direktor Allen Dulles (1893–1969) benannt ist. Mit der Vergabe des »Allen W. Dulles Award« an den »Dear Mr. Frohnmaier« ehrt der Club die »mutige Arbeit« der AfD in der »feindlich gesinnten politischen Umgebung« in der BRD, wie es in dem Einladungsschreiben heißt, das Anfang der Woche von Politico veröffentlicht wurde.
Der Preis werde traditionell an eine Person verliehen, die den »virulenten antimarxistischen Geist« des CIA-Mitbegründers verkörpere. Dulles habe als Geheimdienstchef globale Netzwerke aufgebaut, »um kommunistische Bestrebungen zu identifizieren und ihnen entgegenzuwirken«. Die Einladenden schrecken noch nicht einmal davor zurück, Dulles’ Rolle als Drahtzieher der Putsche im Iran 1953 und in Guatemala 1954 zu loben. Die CIA beseitigte dort damals mit Hilfe von faschistischen Militärs und dem organisierten Verbrechen demokratische und auf nationale Souveränität orientierte Regierungen, um sie durch washingtonhörige Gestalten zu ersetzen.............«
Preise - Preise - Preise
Warum auch nicht? Wer solchen Schmuck braucht.....
Wenn ich aber sehe, in welche Länder die Mitglieder der angeblich staatstragenden Parteien so reisen - etwas leiser würde besser ankommen.
Immerhin sind die USA unser großer Bruder und unser ewiger Freund.
Und mit der CIA arbeiten doch unsre Dienste auch zusammen.
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