Von Feierabend-Mitglied
Montag 24.03.2025, 12:15 – geändert Montag 24.03.2025, 12:17
von Tiefseekabeln wurde ursprünglich entwickelt für eine zivile Nutzungum um Kabel mit Ummantelungen wie Stahl, Plastik und Gummi zerschneiden zu können, z.B. um defekte Kabel besser bergen zu können und bei der Gewinnung von Rohstoffen im Meeresboden die Arbeiten zu unterstützen. Das Gerät soll auf bemannten und unbemannten U-Booten eingesetzt werden können.
"....Doch geht von dem Gerät auch eine grosse Gefahr für die Welt aus. Denn ein Grossteil des weltweiten Datenverkehrs läuft über Unterseekabel. Sie verbinden die Datenzentren der Kontinente und werden sowohl zivil als auch militärisch genutzt. So befindet sich laut der Technikfachseite «Interesting Engineering» ein wichtiger Knotenpunkt des US-Militärs nahe Guam im Pazifik. Die «South China Morning Post» schreibt, dass theoretisch eine weltweite Krise ausgelöst werden könnte, wenn es zu Unterbrechungen des Daten- und Kommunikationsverkehr komme.
Ganz von ungefähr kommen die Befürchtungen nicht. Im November gab es in der Ostsee einen Alarm, als die Besatzung des chinesischen Frachters «Yi Peng 3» verdächtigt wurde, zwei Unterseekabel zerstört zu haben...."
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von Tiefseekabeln wurde ursprünglich entwickelt für eine zivile Nutzungum um Kabel mit Ummantelungen wie Stahl, Plastik und Gummi zerschneiden zu können, z.B. um defekte Kabel besser bergen zu können und bei der Gewinnung von Rohstoffen im Meeresboden die Arbeiten zu unterstützen. Das Gerät soll auf bemannten und unbemannten U-Booten eingesetzt werden können.
"....Doch geht von dem Gerät auch eine grosse Gefahr für die Welt aus. Denn ein Grossteil des weltweiten Datenverkehrs läuft über Unterseekabel. Sie verbinden die Datenzentren der Kontinente und werden sowohl zivil als auch militärisch genutzt. So befindet sich laut der Technikfachseite «Interesting Engineering» ein wichtiger Knotenpunkt des US-Militärs nahe Guam im Pazifik. Die «South China Morning Post» schreibt, dass theoretisch eine weltweite Krise ausgelöst werden könnte, wenn es zu Unterbrechungen des Daten- und Kommunikationsverkehr komme.
Ganz von ungefähr kommen die Befürchtungen nicht. Im November gab es in der Ostsee einen Alarm, als die Besatzung des chinesischen Frachters «Yi Peng 3» verdächtigt wurde, zwei Unterseekabel zerstört zu haben...."
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Es wird immer verrückter ....