»Dass die Volksrepublik ihre Wirtschaftspolitik weiter auf die Stärkung der Unternehmen im eigenen Land ausrichte, sei ungünstig für deutsche Firmen: Sie würden tendenziell an den Rand gedrängt.«
Maximilian Butek, ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in Ostchina, klagt also darüber. Dort denkt man nicht daran, ausländischen Firmen bei der Ausnutzung billiger Arbeitskräfte und der Eroberung von Marktanteilen zu unterstützen.
Dass dieser Herr Butek mit seiner Philosophie der deutschen Wirtschaft schadet will er nicht sehen. Er erwartet, dass ausgerechnet die Kommunistische Partei ihm dabei helfen soll.
China für China. Was denn auch sonst? Das ist er wohl von deutschen Parteien nicht gewohnt.
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»Dass die Volksrepublik ihre Wirtschaftspolitik weiter auf die Stärkung der Unternehmen im eigenen Land ausrichte, sei ungünstig für deutsche Firmen: Sie würden tendenziell an den Rand gedrängt.«
Maximilian Butek, ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in Ostchina, klagt also darüber. Dort denkt man nicht daran, ausländischen Firmen bei der Ausnutzung billiger Arbeitskräfte und der Eroberung von Marktanteilen zu unterstützen.
Dass dieser Herr Butek mit seiner Philosophie der deutschen Wirtschaft schadet will er nicht sehen. Er erwartet, dass ausgerechnet die Kommunistische Partei ihm dabei helfen soll.
China für China. Was denn auch sonst? Das ist er wohl von deutschen Parteien nicht gewohnt.
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