Von Harvey11
Montag 29.12.2025, 11:23 – geändert Montag 29.12.2025, 11:24
In der Debatte um die Zukunft der Rente in Deutschland tritt der CDU-Wirtschaftsrat für einen späteren Renteneintritt als mit 67 ein.
Erforderlich sei eine „konsequente Erhöhung des Renteneintrittsalters auch über den 67. Geburtstag hinaus“, sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Angesichts der demografischen Veränderungen und der steigenden Belastung des Umlagesystems ist es an der Zeit, die Struktur der Altersvorsorge zu modernisieren und zukunftsfest aufzustellen.“
Derzeit berät eine Kommission im Auftrag der Bundesregierung über eine weitere Rentenreform, nachdem Schwarz-Rot im Dezember bereits das Absicherungsniveau der Rente für die kommenden Jahre stabilisiert hatte.
Mit diesem Schritt zog die Koalition Kritik vieler Ökonomen auf sich. Denn die beschlossene Haltelinie für das Rentenniveau im Verhältnis zu den Löhnen kostet den Staat Milliardensummen. Bezahlt werden soll damit, dass die Renten trotz der immer zahlreicheren Babyboomer weiter jedes Jahr an erwartete Lohnsteigerungen angepasst werden.
Zu den Prüfaufträgen der Regierung an die Kommission zählt eine Überprüfung des Rentenalters, das bis 67 steigt. Der Wirtschaftsrat fordert bereits seit Längerem ein späteres Renteneintrittsalter, das an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden müsse. Dies würde die Rentenkasse stabilisieren.
Der CDU-nahe Wirtschaftsverband verweist auf andere Länder, die ein höheres Rentenalter planen würden oder beschlossen hätten: Schweden, Dänemark, Niederlande. Steiger sagte: „Konsequente Erhöhung des Renteneintrittsalters auch über den 67. Geburtstag hinaus, Aufbau eines Kapitalstocks zur Altersvorsorge und Beteiligung der Rentnergeneration an den Lasten der Bevölkerungsalterung sind in diesen Staaten entscheidende Säulen für eine zukunftsfeste Alterssicherung.“
Gießener Allgemeine, 29.12.2025
Es klang ja schon öfters mal an, die Rente ab 70.
Hilfreich für die notleidende Wirtschaft wäre es auch, dass jeder Rentner, der nicht arbeitet, mit Rentenkürzungen bis zu Null rechnen muss.
Das muss ein Sozialstaat aushalten können.
Sonst fällt denen nichts ein. Sind eben nur einfache Fachleute.
In der Debatte um die Zukunft der Rente in Deutschland tritt der CDU-Wirtschaftsrat für einen späteren Renteneintritt als mit 67 ein.
Erforderlich sei eine „konsequente Erhöhung des Renteneintrittsalters auch über den 67. Geburtstag hinaus“, sagte Generalsekretär Wolfgang Steiger den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Angesichts der demografischen Veränderungen und der steigenden Belastung des Umlagesystems ist es an der Zeit, die Struktur der Altersvorsorge zu modernisieren und zukunftsfest aufzustellen.“
Derzeit berät eine Kommission im Auftrag der Bundesregierung über eine weitere Rentenreform, nachdem Schwarz-Rot im Dezember bereits das Absicherungsniveau der Rente für die kommenden Jahre stabilisiert hatte.
Mit diesem Schritt zog die Koalition Kritik vieler Ökonomen auf sich. Denn die beschlossene Haltelinie für das Rentenniveau im Verhältnis zu den Löhnen kostet den Staat Milliardensummen. Bezahlt werden soll damit, dass die Renten trotz der immer zahlreicheren Babyboomer weiter jedes Jahr an erwartete Lohnsteigerungen angepasst werden.
Zu den Prüfaufträgen der Regierung an die Kommission zählt eine Überprüfung des Rentenalters, das bis 67 steigt. Der Wirtschaftsrat fordert bereits seit Längerem ein späteres Renteneintrittsalter, das an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden müsse. Dies würde die Rentenkasse stabilisieren.
Der CDU-nahe Wirtschaftsverband verweist auf andere Länder, die ein höheres Rentenalter planen würden oder beschlossen hätten: Schweden, Dänemark, Niederlande. Steiger sagte: „Konsequente Erhöhung des Renteneintrittsalters auch über den 67. Geburtstag hinaus, Aufbau eines Kapitalstocks zur Altersvorsorge und Beteiligung der Rentnergeneration an den Lasten der Bevölkerungsalterung sind in diesen Staaten entscheidende Säulen für eine zukunftsfeste Alterssicherung.“
Gießener Allgemeine, 29.12.2025
Es klang ja schon öfters mal an, die Rente ab 70.
Hilfreich für die notleidende Wirtschaft wäre es auch, dass jeder Rentner, der nicht arbeitet, mit Rentenkürzungen bis zu Null rechnen muss.
Das muss ein Sozialstaat aushalten können.
Sonst fällt denen nichts ein. Sind eben nur einfache Fachleute.