Selenskijs unernste Friedensbekenntnisse
Wenn es sich nicht angesichts des kriegerischen Kontexts verböte, könnte man über die jüngsten Bekundungen des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij nur bitter lachen: Die Ukraine sei von der ersten Sekunde an für Frieden gewesen. Als hätte nicht seine Seite im Frühjahr 2022 auf britisches Insistieren hin die Friedensgespräche mit Russland abgebrochen und im Herbst desselben Jahres Gespräche mit Wladimir Putin per Gesetz ausdrücklich verboten.
Aber etwas scheint der ukrainische Feldherr begriffen zu haben: Trump lässt sich nicht so respektlos behandeln wie die Staatsmänner in der EU.
Wenn es jetzt zu einem Frieden kommen sollte, dann sollte das diesen Gang wert sein.
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Wenn es sich nicht angesichts des kriegerischen Kontexts verböte, könnte man über die jüngsten Bekundungen des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij nur bitter lachen: Die Ukraine sei von der ersten Sekunde an für Frieden gewesen. Als hätte nicht seine Seite im Frühjahr 2022 auf britisches Insistieren hin die Friedensgespräche mit Russland abgebrochen und im Herbst desselben Jahres Gespräche mit Wladimir Putin per Gesetz ausdrücklich verboten.
Aber etwas scheint der ukrainische Feldherr begriffen zu haben: Trump lässt sich nicht so respektlos behandeln wie die Staatsmänner in der EU.
Wenn es jetzt zu einem Frieden kommen sollte, dann sollte das diesen Gang wert sein.
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