Krieg konkret: Bundeswehr trainiert Firmen für den Fall eines russischen Angriffs. Übung von Militär und zivilen Behörden in Berlin.
Ich erinnere mich noch gut an meine Schulzeit in den Fünfzigern.
Einmal im Jahr gab es Feueralarm und alle Klassen mussten nach einem bestimmten Plan die Schulen verlassen und wurden zu einem Sammelplatz geführt. Nach zehn Minuten ging es dann wieder zurück.
Wird das bald in deutschen Unternehmen praktiziert?
Dann sollte aber auch jedem Arbeitnehmer eine ABC-Schutzmaske und ein Helm ausgehändigt werden, welche immer bei sich geführt werden müssen.
»Im »Operationsplan Deutschland« wird auch die Rolle von Unternehmen im Kriegsfall geregelt. In der Handelskammer Hamburg gab es nun laut FAZ eine erste Unterweisung dazu. Oberstleutnant Jörn Plischke, Chef des Landeskommandos der Hansestadt, gab demnach dabei konkrete Ratschläge wie: »Bilden Sie auf hundert Mitarbeiter mindestens fünf zusätzliche Lkw-Fahrer aus, die Sie nicht benötigen.« Der Hintergrund: »70 Prozent aller Lastwagen auf Deutschlands Straßen werden von Osteuropäern bewegt. Wenn dort Krieg ist, wo werden dann diese Leute sein?«
Die Hysterie greift immer weiter um sich.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Krieg konkret: Bundeswehr trainiert Firmen für den Fall eines russischen Angriffs. Übung von Militär und zivilen Behörden in Berlin.
Ich erinnere mich noch gut an meine Schulzeit in den Fünfzigern.
Einmal im Jahr gab es Feueralarm und alle Klassen mussten nach einem bestimmten Plan die Schulen verlassen und wurden zu einem Sammelplatz geführt. Nach zehn Minuten ging es dann wieder zurück.
Wird das bald in deutschen Unternehmen praktiziert?
Dann sollte aber auch jedem Arbeitnehmer eine ABC-Schutzmaske und ein Helm ausgehändigt werden, welche immer bei sich geführt werden müssen.
»Im »Operationsplan Deutschland« wird auch die Rolle von Unternehmen im Kriegsfall geregelt. In der Handelskammer Hamburg gab es nun laut FAZ eine erste Unterweisung dazu. Oberstleutnant Jörn Plischke, Chef des Landeskommandos der Hansestadt, gab demnach dabei konkrete Ratschläge wie: »Bilden Sie auf hundert Mitarbeiter mindestens fünf zusätzliche Lkw-Fahrer aus, die Sie nicht benötigen.« Der Hintergrund: »70 Prozent aller Lastwagen auf Deutschlands Straßen werden von Osteuropäern bewegt. Wenn dort Krieg ist, wo werden dann diese Leute sein?«
Die Hysterie greift immer weiter um sich.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden