Von Harvey11
Dienstag 25.02.2025, 15:26 – geändert Dienstag 25.02.2025, 16:02
Bundespressekonferenz am Tag nach der Wahl
Merz spricht von einem „außergewöhnlich guten Wahlergebnis“. Er habe volle Unterstützung und Rückendeckung des Präsidiums und Bundesvorstands für die Bildung einer schwarz-roten Koalition. Noch an diesem Montag wolle er persönlich mit Klingbeil sprechen, sagt Merz. Dabei gebe es aus seiner Sicht drei große Themen: die Außen- und Sicherheitspolitik, die Migration und die wirtschaftliche Lage. Trotz der schwierigen Ausgangslage sei er zuversichtlich, dass man Lösungen finden werde.
Bei den Teilnehmern steht danach eine große Frage im Raum: Woher nimmt Merz eigentlich diese Zuversicht?
Er hat schon wieder gezeigt, dass für ihn die SPD nur Mittel zum Zweck ist und ihm deren Anliegen egal sind. Mit Klingbeil liegt er schon lange über Kreuz und innerhalb der SPD gibt es Widerstand gegen eine Koalition mit Merz.
Nicht umsonst drückt Merz aufs Tempo. Er will keine Zeit zum Nachdenken lassen. Verbraucherschützer warnen vor solchem Druck. Dann sei fast immer etwas faul.
Und tatsächlich scheint in der SPD die Absicht zu wachsen, ihn das angestochene Fass mit der AfD selber austrinken zu lassen.
Denn etwas ist klar. Sagt die SPD nein, dann hat sie den Schwarzen Peter und Merz bekommt Ärger mit seiner Basis und seinen Wählern.
Sagt die SPD aber ja, dann bekommt sie den Schwarzen Peter beim nächsten Wahltag. Dann aber total.
Zusagen von Merz? Von ihm würde ich kein Gebrauchtwagen kaufen.
Meine Meinung, um zu überleben muss die SPD Nein sagen.
Der Trunk zur Bruderschaft ist ein Schierlingsbecher.
Das was sich die SPD in den 4 Jahren ersparen würde, träfe dann voll die Union.
Bundespressekonferenz am Tag nach der Wahl
Merz spricht von einem „außergewöhnlich guten Wahlergebnis“. Er habe volle Unterstützung und Rückendeckung des Präsidiums und Bundesvorstands für die Bildung einer schwarz-roten Koalition. Noch an diesem Montag wolle er persönlich mit Klingbeil sprechen, sagt Merz. Dabei gebe es aus seiner Sicht drei große Themen: die Außen- und Sicherheitspolitik, die Migration und die wirtschaftliche Lage. Trotz der schwierigen Ausgangslage sei er zuversichtlich, dass man Lösungen finden werde.
Bei den Teilnehmern steht danach eine große Frage im Raum: Woher nimmt Merz eigentlich diese Zuversicht?
Er hat schon wieder gezeigt, dass für ihn die SPD nur Mittel zum Zweck ist und ihm deren Anliegen egal sind. Mit Klingbeil liegt er schon lange über Kreuz und innerhalb der SPD gibt es Widerstand gegen eine Koalition mit Merz.
Nicht umsonst drückt Merz aufs Tempo. Er will keine Zeit zum Nachdenken lassen. Verbraucherschützer warnen vor solchem Druck. Dann sei fast immer etwas faul.
Und tatsächlich scheint in der SPD die Absicht zu wachsen, ihn das angestochene Fass mit der AfD selber austrinken zu lassen.
Denn etwas ist klar. Sagt die SPD nein, dann hat sie den Schwarzen Peter und Merz bekommt Ärger mit seiner Basis und seinen Wählern.
Sagt die SPD aber ja, dann bekommt sie den Schwarzen Peter beim nächsten Wahltag. Dann aber total.
Zusagen von Merz? Von ihm würde ich kein Gebrauchtwagen kaufen.
Meine Meinung, um zu überleben muss die SPD Nein sagen.
Der Trunk zur Bruderschaft ist ein Schierlingsbecher.
Das was sich die SPD in den 4 Jahren ersparen würde, träfe dann voll die Union.