Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Kahl, sieht auch 15 Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine keine Anzeichen für eine Schwächung von Staatschef Putin.
Es gebe keine erkennbaren Risse im System Putin – trotz vereinzelter Kritik, etwa an Munitionslieferungen, sagte Kahl vor der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin. Russland sei nach wie vor in der Lage, einen langen Krieg zu führen – mit immer wieder neu rekrutierten Soldaten. ...........
Diese Nachricht wurde am 22.05.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
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Steht das nicht im völligen Widerspruch zu den Meldungen, die uns die Presse in den letzten Wochen vorgaukelte?
Wem kann man noch Glauben schenken?
Keine erkennbaren Risse im System Putin
Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Kahl, sieht auch 15 Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine keine Anzeichen für eine Schwächung von Staatschef Putin.
Es gebe keine erkennbaren Risse im System Putin – trotz vereinzelter Kritik, etwa an Munitionslieferungen, sagte Kahl vor der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin. Russland sei nach wie vor in der Lage, einen langen Krieg zu führen – mit immer wieder neu rekrutierten Soldaten. ...........
Diese Nachricht wurde am 22.05.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
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Steht das nicht im völligen Widerspruch zu den Meldungen, die uns die Presse in den letzten Wochen vorgaukelte?
Wem kann man noch Glauben schenken?