Die groß angekündigte Reise des ukrainischen Präsidialamtschefs Andrij Jermak sowie des Verteidigungsministers Rustem Umjerow in die USA hat offenbar nicht das in Kiew erwünschte Ergebnis gehabt. Umjerow sagte dem US-Fernsehsender CNN kleinlaut, er hoffe, die ukrainischen Bitten um weitere Langstreckenwaffen und die Erlaubnis, sie zu Angriffen im russischen Hinterland zu nutzen, seien »gehört worden«. Parallel zitierte der Sender einen hochrangigen Beamten des US-Verteidigungsministeriums mit der Aussage, die Ukraine möge für die nähere Zukunft keine größeren Lieferungen der erwünschten ATACMS-Raketen erwarten: Sie seien nur noch in begrenzter Zahl vorhanden, und die Nachproduktion brauche viel Zeit.
Die USA scheinen das schon zu erkennen, was in Berlin noch keiner sehen will: Der Krieg kommt zu teuer und der gewünschte Erfolg bleibt aus.
Das alte Spiel, was keinen Gewinn verspricht wird aufgegeben.
Vielleicht wollte ja Berlin und die EU die Rolle des Zahlmeisters übernehmen.
Aber diese Lust am eigenen Untergang hat am Sontag einen Dämpfer bekommen.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Die groß angekündigte Reise des ukrainischen Präsidialamtschefs Andrij Jermak sowie des Verteidigungsministers Rustem Umjerow in die USA hat offenbar nicht das in Kiew erwünschte Ergebnis gehabt. Umjerow sagte dem US-Fernsehsender CNN kleinlaut, er hoffe, die ukrainischen Bitten um weitere Langstreckenwaffen und die Erlaubnis, sie zu Angriffen im russischen Hinterland zu nutzen, seien »gehört worden«. Parallel zitierte der Sender einen hochrangigen Beamten des US-Verteidigungsministeriums mit der Aussage, die Ukraine möge für die nähere Zukunft keine größeren Lieferungen der erwünschten ATACMS-Raketen erwarten: Sie seien nur noch in begrenzter Zahl vorhanden, und die Nachproduktion brauche viel Zeit.
Die USA scheinen das schon zu erkennen, was in Berlin noch keiner sehen will: Der Krieg kommt zu teuer und der gewünschte Erfolg bleibt aus.
Das alte Spiel, was keinen Gewinn verspricht wird aufgegeben.
Vielleicht wollte ja Berlin und die EU die Rolle des Zahlmeisters übernehmen.
Aber diese Lust am eigenen Untergang hat am Sontag einen Dämpfer bekommen.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden