liegt dem Handelsblatt vor. Man sieht das Ziel, die Energiewende mit einer europäischen Solarindustrie zu schaffen gefährdet. Deshalb warnen 40 europäische Solarkonzerne in einem Brief das Europarlament und die Europäische Kommission vor Insolvenzen. Der Grund: Sie können die hiesige Ware nicht kostendeckend verkaufen. Da zum einen sind die Preise für Photovoltaikmodule zuletzt rasant gefallen sind, gleichzeitig scheinen chinesische Solarfirmen ihre Ware regelrecht zu verramschen, indem sie Angebote machen, die um bis zu 50 Prozent unter ihren Produktionskosten liegen. Ein europäischer Firmenchef spricht von einem „noch nie da gewesenen Preiskrieg“. Sie fordern Massnahmen unter anderem einen Notkauf ihrer Lagerbestände.
liegt dem Handelsblatt vor. Man sieht das Ziel, die Energiewende mit einer europäischen Solarindustrie zu schaffen gefährdet. Deshalb warnen 40 europäische Solarkonzerne in einem Brief das Europarlament und die Europäische Kommission vor Insolvenzen. Der Grund: Sie können die hiesige Ware nicht kostendeckend verkaufen. Da zum einen sind die Preise für Photovoltaikmodule zuletzt rasant gefallen sind, gleichzeitig scheinen chinesische Solarfirmen ihre Ware regelrecht zu verramschen, indem sie Angebote machen, die um bis zu 50 Prozent unter ihren Produktionskosten liegen. Ein europäischer Firmenchef spricht von einem „noch nie da gewesenen Preiskrieg“. Sie fordern Massnahmen unter anderem einen Notkauf ihrer Lagerbestände.