Rheinmetall-Firmenpatriarch und CDU-Ministerpräsident feiern neue Kampfjetfabrik. In der Rüstungsbranche herrscht Goldgräberstimmung
Hier den Spatenstich für eine neue Munitionsanlage setzen, dort eine Fertigungshalle für Panzer einweihen und beim Mittagstisch den nächsten Deal mit der Bundeswehr abkaspern. Für den Vorstandsvorsitzenden von Rheinmetall, Armin Papperger, macht die »Zeitenwende« niemals Pause. Sie fordert den 62jährigen bis zur letzten Patrone. Am Dienstag verschlug es ihn nach Weeze im Kreis Kleve am Niederrhein, zwecks Feierlichkeiten zum Bauabschluss einer Kampfjetfabrik. In Nachbarschaft zum örtlichen Flughafen werden demnächst auf einer Fläche von 60.000 Quadratmetern Rumpfmittelteile für die F-35 Lightning II des US-amerikanischen Rüstungskonzerns Lockheed Martin produziert, wie es heißt 185 Stück pro Jahr. Dafür nahm das Unternehmen 100 Millionen Euro in die Hand. Kaum der Rede wert bei einem Reingewinn von 1,48 Milliarden Euro im Jahr 2024.
Der Vorstandsvorsitzenden von Rheinmetall weiß schon, wem er den Talerregen zu verdanken hat. Da muss er sich auch für die deutschen Staatsmänner von Weltformat für schöne Bildchen zur Verfügung stellen.
Nur täglich vor dem bösen Russen warnen lassen und der Krieg kommt bestimmt. Sonst hätte man ja das schöne Geld umsonst ausgegeben.
Und die Bürger? Denen werden wir noch ein paar schöne Gruselgeschichten erzählen. Die werden noch selbst nach Krieg schreien. Das wirkt immer.
Oder?
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Rheinmetall-Firmenpatriarch und CDU-Ministerpräsident feiern neue Kampfjetfabrik. In der Rüstungsbranche herrscht Goldgräberstimmung
Hier den Spatenstich für eine neue Munitionsanlage setzen, dort eine Fertigungshalle für Panzer einweihen und beim Mittagstisch den nächsten Deal mit der Bundeswehr abkaspern. Für den Vorstandsvorsitzenden von Rheinmetall, Armin Papperger, macht die »Zeitenwende« niemals Pause. Sie fordert den 62jährigen bis zur letzten Patrone. Am Dienstag verschlug es ihn nach Weeze im Kreis Kleve am Niederrhein, zwecks Feierlichkeiten zum Bauabschluss einer Kampfjetfabrik. In Nachbarschaft zum örtlichen Flughafen werden demnächst auf einer Fläche von 60.000 Quadratmetern Rumpfmittelteile für die F-35 Lightning II des US-amerikanischen Rüstungskonzerns Lockheed Martin produziert, wie es heißt 185 Stück pro Jahr. Dafür nahm das Unternehmen 100 Millionen Euro in die Hand. Kaum der Rede wert bei einem Reingewinn von 1,48 Milliarden Euro im Jahr 2024.
Der Vorstandsvorsitzenden von Rheinmetall weiß schon, wem er den Talerregen zu verdanken hat. Da muss er sich auch für die deutschen Staatsmänner von Weltformat für schöne Bildchen zur Verfügung stellen.
Nur täglich vor dem bösen Russen warnen lassen und der Krieg kommt bestimmt. Sonst hätte man ja das schöne Geld umsonst ausgegeben.
Und die Bürger? Denen werden wir noch ein paar schöne Gruselgeschichten erzählen. Die werden noch selbst nach Krieg schreien. Das wirkt immer.
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