Die Außenminister der USA und Großbritanniens, Antony Blinken und David Lammy, sind am Mittwoch zu einem Überraschungsbesuch in Kiew eingetroffen. Hauptthema ihrer Besprechungen dürfte das ukrainische Drängen auf die Erlaubnis sein, mit vom Westen gelieferten weitreichenden Marschflugkörpern Ziele im tiefen Hinterland Russlands anzugreifen. Nach Berichten ukrainischer Medien soll Präsident Wolodimir Selenskij einen »Friedensplan« entwickelt haben, der die Zerstörung aller größeren militärischen Ziele in Russland westlich des Urals und das direkte Engagement von NATO-Ländern bei der Verteidigung des ukrainischen Luftraums vorsieht, um Moskau an den Verhandlungstisch zu bekommen. Ursprünglich war der Besuch der beiden Minister erst für das Wochenende erwartet worden. Am Freitag wollten angeblich Präsident Joseph Biden und der britische Premier Keir Starmer über die Frage beraten.
Dieser neue Friedensplan von Selenskij hat was für sich. Zumindest für Washington und London.
Jetzt frage ich mich nur, welche größeren militärischen Ziele östlich des Urals überstehen Selekskijs Plan?
Mit was kommt er dann? Kann er dann noch mit etwas kommen?
Die USA sind weit weg und Groß Britannien ist auch etwas abseits von Europa.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Die Außenminister der USA und Großbritanniens, Antony Blinken und David Lammy, sind am Mittwoch zu einem Überraschungsbesuch in Kiew eingetroffen. Hauptthema ihrer Besprechungen dürfte das ukrainische Drängen auf die Erlaubnis sein, mit vom Westen gelieferten weitreichenden Marschflugkörpern Ziele im tiefen Hinterland Russlands anzugreifen. Nach Berichten ukrainischer Medien soll Präsident Wolodimir Selenskij einen »Friedensplan« entwickelt haben, der die Zerstörung aller größeren militärischen Ziele in Russland westlich des Urals und das direkte Engagement von NATO-Ländern bei der Verteidigung des ukrainischen Luftraums vorsieht, um Moskau an den Verhandlungstisch zu bekommen. Ursprünglich war der Besuch der beiden Minister erst für das Wochenende erwartet worden. Am Freitag wollten angeblich Präsident Joseph Biden und der britische Premier Keir Starmer über die Frage beraten.
Dieser neue Friedensplan von Selenskij hat was für sich. Zumindest für Washington und London.
Jetzt frage ich mich nur, welche größeren militärischen Ziele östlich des Urals überstehen Selekskijs Plan?
Mit was kommt er dann? Kann er dann noch mit etwas kommen?
Die USA sind weit weg und Groß Britannien ist auch etwas abseits von Europa.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden