Im Krieg gegen die Zivilbevölkerung in Gaza setzt Israel Hunger als Waffe ein: Das israelische Regime hat vorsätzlich Lieferungen von Lebensmitteln und Medikamenten in die abgeriegelte Küstenenklave verhindert und angegriffen. Das überrascht nicht besonders, erinnert sei an das »Mehlmassaker« im Februar, bei dem Israel auf Menschen feuerte, die Lebensmittel von einem Hilfskonvoi abladen wollten, und mehr als 100 dabei tötete. Die Tatsache ist aktuell dennoch hochbrisant und könnte gar zum Amtsenthebungsverfahren von US-Außenminister Antony Blinken führen.
Nach der Enthüllung von ProPublica mehrten sich die Stimmen, die den Rücktritt von Außenminister Blinken wegen dessen Vertuschungstaktik fordern, berichtete das linke US-Magazin Common Dreams am Mittwoch. Blinken »sollte zurücktreten oder angeklagt werden«, forderte unter anderem Sam Perlo-Freeman vom Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI. »Minister Blinken hat mit seinen Lügen möglicherweise ein Verbrechen begangen«, erklärte auch Nihad Awad, die Chefin des Council on American-Islamic Relations, CAIR, der größten muslimischen Interessenvertretung in den USA. »Er muss zurücktreten«, so Awad weiter, »und die Regierung Biden muss für ihren Rechtsbruch und ihre Mitschuld am israelischen Genozid in Gaza zur Rechenschaft gezogen werden.«
So lange die USA alleine bestimmen was die Welt unter Recht und Gesetz zu verstehen hat, so lange wird sich da nichts ändern, geschweige denn jemand zur Verantwortung gezogen werden.
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Im Krieg gegen die Zivilbevölkerung in Gaza setzt Israel Hunger als Waffe ein: Das israelische Regime hat vorsätzlich Lieferungen von Lebensmitteln und Medikamenten in die abgeriegelte Küstenenklave verhindert und angegriffen. Das überrascht nicht besonders, erinnert sei an das »Mehlmassaker« im Februar, bei dem Israel auf Menschen feuerte, die Lebensmittel von einem Hilfskonvoi abladen wollten, und mehr als 100 dabei tötete. Die Tatsache ist aktuell dennoch hochbrisant und könnte gar zum Amtsenthebungsverfahren von US-Außenminister Antony Blinken führen.
Nach der Enthüllung von ProPublica mehrten sich die Stimmen, die den Rücktritt von Außenminister Blinken wegen dessen Vertuschungstaktik fordern, berichtete das linke US-Magazin Common Dreams am Mittwoch. Blinken »sollte zurücktreten oder angeklagt werden«, forderte unter anderem Sam Perlo-Freeman vom Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI. »Minister Blinken hat mit seinen Lügen möglicherweise ein Verbrechen begangen«, erklärte auch Nihad Awad, die Chefin des Council on American-Islamic Relations, CAIR, der größten muslimischen Interessenvertretung in den USA. »Er muss zurücktreten«, so Awad weiter, »und die Regierung Biden muss für ihren Rechtsbruch und ihre Mitschuld am israelischen Genozid in Gaza zur Rechenschaft gezogen werden.«
So lange die USA alleine bestimmen was die Welt unter Recht und Gesetz zu verstehen hat, so lange wird sich da nichts ändern, geschweige denn jemand zur Verantwortung gezogen werden.
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