Von Feierabend-Mitglied
Mittwoch 14.01.2026, 19:46 – geändert Mittwoch 14.01.2026, 19:50
könnte man ironisch sagen. Scherzhaft sein soll das aber nicht, da es die Bevölkerung gerade im Winter besonders hart trifft. Wie sich das anfühlt, konnten auch inzwischen viele Berliner erfahren. Eine Erfahrung die sonst für viele Ukrainer zum Alltag gehört. - Nur dass dort dann noch die Kriegssituation hinzu kommt, es noch zu anderen Ausfällen kommt, wie z.B. beim Wasser. Auch in Russland müssen Menschen solche Erfahrungen machen, weil die Ukraine zurück schlägt. Doch im Gegensatz zu den anderen Ländern sieht es hier mit der Unterstützung nicht so rosig aus und die Regierung würde das am liebsten totschweigen.
"seit Monaten zerstört Russland systematisch den Energiesektor der Ukraine. Wie sich das anfühlt, wissen seit Freitag auch Menschen auf der anderen Seite der Grenze: im russischen Belgorod. Dort griffen die Ukrainer Anlagen an, die Strom und Warmwasser produzieren. Insgesamt 600.000 Menschen waren zwischenzeitlich ohne Strom und 200.000 Menschen ohne Wasser.
„Es gibt noch keine massiven Stromausfälle, aber in bestimmten Stadtteilen und Straßen sind einige zu verzeichnen“, sagte ein Bewohner zur „Washington Post“. Viele gewerbliche Einrichtungen, wie beispielsweise Einkaufszentren, seien geschlossen worden, um Strom für Wohngebiete zu sparen. „Im Moment ist die Lage mehr oder weniger unter Kontrolle. Aber wenn es weitere Angriffe gibt, befürchte ich, dass Belgorod in Dunkelheit versinken wird und extrem schwere und schwierige Zeiten beginnen werden.“
Die Temperaturen liegen in Belgorod, ähnlich wie in der Ukraine, bei um die minus elf Grad. Der Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow forderte die Einwohner auf, sich darauf vorzubereiten, im Falle einer Notsituation, in der Strom und Heizung vollständig ausfallen, kurzfristig ihre Häuser zu verlassen. Zudem sorgte Gladkow schon mal für den Fall vor, dass Menschen auf die Idee kommen, zu laut Kritik zu äußern: Interne „Feinde“ könnten versuchen, die Region zu destabilisieren – eine Warnung an die Bürger.
Ein führender russischer Militärblogger, der unter dem Pseudonym „Zapiski Veterana“ schreibt, erklärte, dass Belgorod unter „anhaltendem systemischem Druck“ stehe, wodurch die Region zu einem Kriegsgebiet werde. Er kritisierte zudem die begrenzte Unterstützung der Behörden für das Gebiet: Die lokalen Behörden seien auf die Angriffe der vergangenen Woche nicht vorbereitet gewesen.
„Belgorod muss regelmäßig Vergeltungsschläge für Angriffe auf militärische und infrastrukturelle Ziele tief im Inneren der Ukraine hinnehmen“, schrieb der Blogger und appellierte an den Kreml: „Diejenigen, die die größte Last dieses Krieges tragen, sollten angemessene Hilfe erhalten.“ Momentan scheint es allerdings eher so, als ob die russische Führung die Angriffe auf Belgorod lieber totschweigen würde."
Quelle Newsletter Tagesspiegel
Putin sollte mal "volksnah" die Erfahrung seiner Untertanen teilen und was er Menschen in der Ukraine antut (auch wenn sie ihm egal sind) und eine Woche überleben in seiner zerbomten Villa ohne Wasser, ohne Strom, ohne Gas, ohne Aggregat, mit zerbomter Speisekammer ohne Supermarkt in der Nähe. Da könnte er mehr "männliche Stärke" zeigen als mit nacktem Oberkörper auf dem Pferd.
Es ist einfach nur schlimm was nicht nur in Europa derzeit unzähligen Menschen angetan wird durch Aggression durch Personen oder Gruppierungen.
könnte man ironisch sagen. Scherzhaft sein soll das aber nicht, da es die Bevölkerung gerade im Winter besonders hart trifft. Wie sich das anfühlt, konnten auch inzwischen viele Berliner erfahren. Eine Erfahrung die sonst für viele Ukrainer zum Alltag gehört. - Nur dass dort dann noch die Kriegssituation hinzu kommt, es noch zu anderen Ausfällen kommt, wie z.B. beim Wasser. Auch in Russland müssen Menschen solche Erfahrungen machen, weil die Ukraine zurück schlägt. Doch im Gegensatz zu den anderen Ländern sieht es hier mit der Unterstützung nicht so rosig aus und die Regierung würde das am liebsten totschweigen.
"seit Monaten zerstört Russland systematisch den Energiesektor der Ukraine. Wie sich das anfühlt, wissen seit Freitag auch Menschen auf der anderen Seite der Grenze: im russischen Belgorod. Dort griffen die Ukrainer Anlagen an, die Strom und Warmwasser produzieren. Insgesamt 600.000 Menschen waren zwischenzeitlich ohne Strom und 200.000 Menschen ohne Wasser.
„Es gibt noch keine massiven Stromausfälle, aber in bestimmten Stadtteilen und Straßen sind einige zu verzeichnen“, sagte ein Bewohner zur „Washington Post“. Viele gewerbliche Einrichtungen, wie beispielsweise Einkaufszentren, seien geschlossen worden, um Strom für Wohngebiete zu sparen. „Im Moment ist die Lage mehr oder weniger unter Kontrolle. Aber wenn es weitere Angriffe gibt, befürchte ich, dass Belgorod in Dunkelheit versinken wird und extrem schwere und schwierige Zeiten beginnen werden.“
Die Temperaturen liegen in Belgorod, ähnlich wie in der Ukraine, bei um die minus elf Grad. Der Regionalgouverneur Wjatscheslaw Gladkow forderte die Einwohner auf, sich darauf vorzubereiten, im Falle einer Notsituation, in der Strom und Heizung vollständig ausfallen, kurzfristig ihre Häuser zu verlassen. Zudem sorgte Gladkow schon mal für den Fall vor, dass Menschen auf die Idee kommen, zu laut Kritik zu äußern: Interne „Feinde“ könnten versuchen, die Region zu destabilisieren – eine Warnung an die Bürger.
Ein führender russischer Militärblogger, der unter dem Pseudonym „Zapiski Veterana“ schreibt, erklärte, dass Belgorod unter „anhaltendem systemischem Druck“ stehe, wodurch die Region zu einem Kriegsgebiet werde. Er kritisierte zudem die begrenzte Unterstützung der Behörden für das Gebiet: Die lokalen Behörden seien auf die Angriffe der vergangenen Woche nicht vorbereitet gewesen.
„Belgorod muss regelmäßig Vergeltungsschläge für Angriffe auf militärische und infrastrukturelle Ziele tief im Inneren der Ukraine hinnehmen“, schrieb der Blogger und appellierte an den Kreml: „Diejenigen, die die größte Last dieses Krieges tragen, sollten angemessene Hilfe erhalten.“ Momentan scheint es allerdings eher so, als ob die russische Führung die Angriffe auf Belgorod lieber totschweigen würde."
Quelle Newsletter Tagesspiegel
Putin sollte mal "volksnah" die Erfahrung seiner Untertanen teilen und was er Menschen in der Ukraine antut (auch wenn sie ihm egal sind) und eine Woche überleben in seiner zerbomten Villa ohne Wasser, ohne Strom, ohne Gas, ohne Aggregat, mit zerbomter Speisekammer ohne Supermarkt in der Nähe. Da könnte er mehr "männliche Stärke" zeigen als mit nacktem Oberkörper auf dem Pferd.
Es ist einfach nur schlimm was nicht nur in Europa derzeit unzähligen Menschen angetan wird durch Aggression durch Personen oder Gruppierungen.