So lese ich heute als eine Überschrift auf der Titelseite der Giessener Allgemeinen.
Warum merken aber die Bischöfe erst so spät, dass diese Parteien, die sich christlich nennen, dem Christlichen so aus dem Ruder laufen?
Da fordert der Vorsitzende der Bischofskonferenz, dass die Kirche politisch sein soll. Schön, bisher hält sie es mehr mit den Reichen und Mächtigen. Ausser in der Dritten Welt. Dort gilt noch das Evangelium, nicht die eigene Bilanz.
Soll das für hier auch gelten? Es ist noch nicht lange her, da forderte die neue Bundestagspräsidentin laut, dass die Kirchen ihre Klappen zu halten hätten. Und diese Ketzerin gehört einer der christlichen Parteien an.
Die Präsidentin des Zentralkommittee der Deutschen Kstholiken Irme Stetter-Karp sagte: "Weihnachten fordert uns auf, Menschen in den Blick zu nehmen, deren Furcht wir in Hoffnung wandeln können. Das betrifft zum Beispiel sozial Benachteiligte, Geflüchtete und politisch Bedrohte."
Da klingt gut Frau Stetter-Karp. Aber nur die Furcht in Hoffnung wandeln, so wie die Pfarrer verkünden, zufrieden zu sein, denn nach dem Tod würden sie dafür belohnt werden, das genügt nicht.
Besonders nicht bei einer christlichen Regierung, die Krieg gegen die sozial Benachteiligten führt, um den Krieg gegen Russland vorbereiten zu können.
Den sonst wäre das nur ein Weihnachtsmärchen. Denn woanders lockt das Goldene Kalb.
So lese ich heute als eine Überschrift auf der Titelseite der Giessener Allgemeinen.
Warum merken aber die Bischöfe erst so spät, dass diese Parteien, die sich christlich nennen, dem Christlichen so aus dem Ruder laufen?
Da fordert der Vorsitzende der Bischofskonferenz, dass die Kirche politisch sein soll. Schön, bisher hält sie es mehr mit den Reichen und Mächtigen. Ausser in der Dritten Welt. Dort gilt noch das Evangelium, nicht die eigene Bilanz.
Soll das für hier auch gelten? Es ist noch nicht lange her, da forderte die neue Bundestagspräsidentin laut, dass die Kirchen ihre Klappen zu halten hätten. Und diese Ketzerin gehört einer der christlichen Parteien an.
Die Präsidentin des Zentralkommittee der Deutschen Kstholiken Irme Stetter-Karp sagte: "Weihnachten fordert uns auf, Menschen in den Blick zu nehmen, deren Furcht wir in Hoffnung wandeln können. Das betrifft zum Beispiel sozial Benachteiligte, Geflüchtete und politisch Bedrohte."
Da klingt gut Frau Stetter-Karp. Aber nur die Furcht in Hoffnung wandeln, so wie die Pfarrer verkünden, zufrieden zu sein, denn nach dem Tod würden sie dafür belohnt werden, das genügt nicht.
Besonders nicht bei einer christlichen Regierung, die Krieg gegen die sozial Benachteiligten führt, um den Krieg gegen Russland vorbereiten zu können.
Den sonst wäre das nur ein Weihnachtsmärchen. Denn woanders lockt das Goldene Kalb.