Neue Runde im Great Game: US-Präsident Trump zielt bei Gipfeltreffen in Washington auf Rohstoffe in strategisch wichtiger Region zwischen Russland und China
»Die Vereinigten Staaten wollen künftig im großen Stil seltene Erden und andere kritische Rohstoffe aus Zentralasien importieren und auch ihren militärischen Einfluss in der Region wieder ausbauen. Dies kündigte US-Präsident Donald Trump am Donnerstag abend (Ortszeit) bei einem Empfang für die Präsidenten der fünf Staaten der Region im Weißen Haus an. Der direkte Zugriff auf »kritische Mineralien« aus Zentralasien sei »einer der wichtigsten Punkte« auf der US-Agenda, teilte Trump mit. Washington ist zur Zeit bemüht, sich so viele Vorkommen an seltenen Erden wie möglich unter den Nagel zu reißen, um vom bisher unersetzlichen Import aus China unabhängig zu werden. Zentralasien verfügt über große Vorkommen. Kasachstan hat im Frühjahr bekanntgegeben, eine riesige Lagerstätte erkundet zu haben, die rund 20 Millionen Tonnen seltene Erden enthalten könnte – halb soviel wie die gesamten Vorräte Chinas.
Die Trump-Regierung schließt mit ihrem Werben um die fünf zentralasiatischen Staaten an ältere Bestrebungen an, den Einfluss der USA in der strategisch wichtigen Region wieder zu stärken. Im Rahmen ihrer Machtexpansion nach dem 11. September 2001 hatten sie dort sogar Militärstützpunkte unterhalten, diese aber später wieder aufgeben müssen. Schon im Jahr 2015 hatte der damalige Präsident Barack Obama einen ersten US-Zentralasien-Gipfel abgehalten; Joe Biden hatte sich 2023 als erster US-Präsident mit den fünf zentralasiatischen Amtskollegen getroffen. Trump ist außerdem bestrebt, einen US-Militärstützpunkt im südlich angrenzenden Afghanistan wiederzueröffnen, um von dort aus China ins Visier zu nehmen. Zugleich will er den »Sangesurkorridor« aus der Türkei nach Aserbaidschan – zwischen Armenien und Iran hindurch – als Transportroute nach Zentralasien ausbauen. Ziel ist es, dort den Einfluss Russlands und vor allem Chinas zurückzudrängen.......«
Die Europäer werden wieder nur staunend zusehen, wie ihr großer geliebter Führer ihnen wieder das Wasser abgräbt.
Logisch, dass das zum Plan eines Krieg gegen China gehört. Militärische Standorte dort, wie sie ja auch in der Ukraine geplant waren, könnten auch dort Reaktionen auslösen.
Ob er sich da nicht etwas verhebt? Donald der Erste ist ja auch König der Sprüchemacher.
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Neue Runde im Great Game: US-Präsident Trump zielt bei Gipfeltreffen in Washington auf Rohstoffe in strategisch wichtiger Region zwischen Russland und China
»Die Vereinigten Staaten wollen künftig im großen Stil seltene Erden und andere kritische Rohstoffe aus Zentralasien importieren und auch ihren militärischen Einfluss in der Region wieder ausbauen. Dies kündigte US-Präsident Donald Trump am Donnerstag abend (Ortszeit) bei einem Empfang für die Präsidenten der fünf Staaten der Region im Weißen Haus an. Der direkte Zugriff auf »kritische Mineralien« aus Zentralasien sei »einer der wichtigsten Punkte« auf der US-Agenda, teilte Trump mit. Washington ist zur Zeit bemüht, sich so viele Vorkommen an seltenen Erden wie möglich unter den Nagel zu reißen, um vom bisher unersetzlichen Import aus China unabhängig zu werden. Zentralasien verfügt über große Vorkommen. Kasachstan hat im Frühjahr bekanntgegeben, eine riesige Lagerstätte erkundet zu haben, die rund 20 Millionen Tonnen seltene Erden enthalten könnte – halb soviel wie die gesamten Vorräte Chinas.
Die Trump-Regierung schließt mit ihrem Werben um die fünf zentralasiatischen Staaten an ältere Bestrebungen an, den Einfluss der USA in der strategisch wichtigen Region wieder zu stärken. Im Rahmen ihrer Machtexpansion nach dem 11. September 2001 hatten sie dort sogar Militärstützpunkte unterhalten, diese aber später wieder aufgeben müssen. Schon im Jahr 2015 hatte der damalige Präsident Barack Obama einen ersten US-Zentralasien-Gipfel abgehalten; Joe Biden hatte sich 2023 als erster US-Präsident mit den fünf zentralasiatischen Amtskollegen getroffen. Trump ist außerdem bestrebt, einen US-Militärstützpunkt im südlich angrenzenden Afghanistan wiederzueröffnen, um von dort aus China ins Visier zu nehmen. Zugleich will er den »Sangesurkorridor« aus der Türkei nach Aserbaidschan – zwischen Armenien und Iran hindurch – als Transportroute nach Zentralasien ausbauen. Ziel ist es, dort den Einfluss Russlands und vor allem Chinas zurückzudrängen.......«
Die Europäer werden wieder nur staunend zusehen, wie ihr großer geliebter Führer ihnen wieder das Wasser abgräbt.
Logisch, dass das zum Plan eines Krieg gegen China gehört. Militärische Standorte dort, wie sie ja auch in der Ukraine geplant waren, könnten auch dort Reaktionen auslösen.
Ob er sich da nicht etwas verhebt? Donald der Erste ist ja auch König der Sprüchemacher.
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