Von ehemaliges Mitglied
Dienstag 21.02.2023, 22:12
Biden fand einfache und klare Worte. "Vor einem Jahr wurden Europa, Amerika und die NATO geprüft. Würden wir eine Antwort geben oder würden wir wegsehen? Würden wir vereint oder geteilt sein? (…) Würden wir für das Recht der Menschen einstehen, in Freiheit und Demokratie zu leben? Ein Jahr später kennen wir die Antwort. Wir haben es getan." Biden machte deutlich, dass er derzeit keine Alternative zum Krieg sieht: "Der Appetit der Autokraten kann nicht beschwichtigt werden", sagte er. "Man muss ihnen Widerstand leisten."
Es war eine Art Fernduell mit Putin. Biden attackierte Putin nun für das Bombardieren von Krankenhäusern, Schulen, Zügen oder Waisenhäusern. "Putin kann den Krieg mit einem Wort beenden", sagte Biden. Er zitierte Selenskyj, der gesagt habe, in der Ukraine werde über die Welt entschieden, in der unsere Kinder und Enkel leben. "Er meinte nicht nur die Kinder der Ukraine. Er meinte alle Kinder", sagte Biden. Und machte damit den Beistand geradezu zur Pflichtaufgabe.
Es bleibt abzuwarten, ob Bidens Nachfolger das auch so sieht.
Biden fand einfache und klare Worte. "Vor einem Jahr wurden Europa, Amerika und die NATO geprüft. Würden wir eine Antwort geben oder würden wir wegsehen? Würden wir vereint oder geteilt sein? (…) Würden wir für das Recht der Menschen einstehen, in Freiheit und Demokratie zu leben? Ein Jahr später kennen wir die Antwort. Wir haben es getan." Biden machte deutlich, dass er derzeit keine Alternative zum Krieg sieht: "Der Appetit der Autokraten kann nicht beschwichtigt werden", sagte er. "Man muss ihnen Widerstand leisten."
Es war eine Art Fernduell mit Putin. Biden attackierte Putin nun für das Bombardieren von Krankenhäusern, Schulen, Zügen oder Waisenhäusern. "Putin kann den Krieg mit einem Wort beenden", sagte Biden. Er zitierte Selenskyj, der gesagt habe, in der Ukraine werde über die Welt entschieden, in der unsere Kinder und Enkel leben. "Er meinte nicht nur die Kinder der Ukraine. Er meinte alle Kinder", sagte Biden. Und machte damit den Beistand geradezu zur Pflichtaufgabe.
Es bleibt abzuwarten, ob Bidens Nachfolger das auch so sieht.
n-tv.de