Ukrainischer Präsidentenberater verspricht Unterzeichnung von Rohstoffvertrag mit USA. Spannung vor UN-Abstimmung zum Ukraine-Krieg.
Die Ukraine ist offenbar bereit, ihren Widerstand gegen den von den USA aufgezwungenen Vertrag zur Aneignung der Rohstoffe des Landes aufzugeben. Präsidentenberater Michailo Podoljak sagte dem staatlichen Kiewer Fernsehsender Freedom TV, die Unterzeichnung sei eine Frage der »allernächsten Zukunft«. Er nahm damit Vorbehalte seines Chefs gegen das Vertragswerk zurück, das den USA vorab 50 Prozent aller Rohstoffvorhaben und die Hälfte aller Exporterlöse aus Verkäufen an Drittstaaten sichert. US-Präsident Donald Trump bekräftigte auf einer Veranstaltung am Sonnabend, die USA wollten von der Ukraine »alles, was wir kriegen können«. Wolodimir Selenskij hatte noch am Wochenende erklärt, er sei »nicht bereit, die Ukraine zu verkaufen«.
Hat der Komiker und Schauspieler Selenskij tatsächlich den Sprüchen der NATO geglaubt, dass er die erwartete Aktion aus Moskau schnell siegreich beenden könnte? Ein langer zäher Krieg, in einen solchen sollte Russland verwickelt werden. Es eben finanziell ruinieren.
Geld und Waffen konnte man bereitstellen. Aber der Ukraine kostete das auch Menschenleben.
In seiner letzten Not bietet er sogar dafür sein Amt an, dass die NATO die Ukraine aufnimmt und sein Land beschützt.
Was für ein Abstürz.
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Ukrainischer Präsidentenberater verspricht Unterzeichnung von Rohstoffvertrag mit USA. Spannung vor UN-Abstimmung zum Ukraine-Krieg.
Die Ukraine ist offenbar bereit, ihren Widerstand gegen den von den USA aufgezwungenen Vertrag zur Aneignung der Rohstoffe des Landes aufzugeben. Präsidentenberater Michailo Podoljak sagte dem staatlichen Kiewer Fernsehsender Freedom TV, die Unterzeichnung sei eine Frage der »allernächsten Zukunft«. Er nahm damit Vorbehalte seines Chefs gegen das Vertragswerk zurück, das den USA vorab 50 Prozent aller Rohstoffvorhaben und die Hälfte aller Exporterlöse aus Verkäufen an Drittstaaten sichert. US-Präsident Donald Trump bekräftigte auf einer Veranstaltung am Sonnabend, die USA wollten von der Ukraine »alles, was wir kriegen können«. Wolodimir Selenskij hatte noch am Wochenende erklärt, er sei »nicht bereit, die Ukraine zu verkaufen«.
Hat der Komiker und Schauspieler Selenskij tatsächlich den Sprüchen der NATO geglaubt, dass er die erwartete Aktion aus Moskau schnell siegreich beenden könnte? Ein langer zäher Krieg, in einen solchen sollte Russland verwickelt werden. Es eben finanziell ruinieren.
Geld und Waffen konnte man bereitstellen. Aber der Ukraine kostete das auch Menschenleben.
In seiner letzten Not bietet er sogar dafür sein Amt an, dass die NATO die Ukraine aufnimmt und sein Land beschützt.
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