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Bereit zum Auslaufen

Von Harvey11 Samstag 18.04.2026, 10:49

Kanzler Merz bietet Kriegsschiffe für einen Einsatz in der Straße von Hormus an – aber erst nach einem Waffenstillstand

»Die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran stellt die europäischen Mächte vor ein echtes Dilemma. In den von den USA und Israel angezettelten Iran-Krieg wollen sie nicht hineingezogen werden, die Blockade soll aber wegen ihrer desaströsen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft baldmöglichst beendet werden. Das war die Ausgangslage der Beratungen, zu denen sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Freitag in Paris mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Regierungschef Keir Starmer traf. Ziel der von Frankreich und Großbritannien initiierten Konferenz war die Erarbeitung eines »multinationalen Plans« zur Sicherung der Meerenge.

Merz wollte bei den Gesprächen erstmals konkret eine deutsche Beteiligung an einer möglichen Militärmission anbieten, wie die dpa berichtete. Demnach könnte die Bundeswehr Minenjagdboote, ein Versorgungsschiff und Luftaufklärung bereitstellen. Wichtigste Voraussetzung dafür ist eine Waffenruhe. Vize-Regierungssprecher Steffen Meyer erklärte am Freitag, die BRD werde sich erst nach »einer stabilen, nachhaltigen Friedenslösung« an einer entsprechenden Mission beteiligen.

Auch Macron und Starmer haben bereits betont, dass es bei den Beratungen um einen Einsatz nach dem Krieg gehe. Vor Ort in Paris wurde außer Merz auch Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erwartet. Per Video zugeschaltet werden sollten 40 weitere »Partner«, auch aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Die Kriegsparteien USA, Israel und Iran saßen nicht mit am Tisch............«


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Das ist wieder ein US-Präsident. Erst Verwüstung anrichten, dann was von Sieg plärren und dann irgendwelchen angeblichen "Verbündeten" einen Besen in die Hand drücken: Da, mach mal!
Und es finden sich immer welche die stolz darauf sind und ihm die Hand lecken.
Jetzt könnte man sagen, dass es bis zum Waffenstillstand noch eine Weile hin ist. Denn immer noch weigern sich die Iraner beharrlich, das Diktat des Siegers
restlos zu akzeptieren.

Genügend Zeit also, auch die Marine schlagkräftig zu machen.
Denn der Marineinspekteur Jan Christian Kaack warnte vor einer Überlastung der deutschen Seestreitkräfte.
»Wir haben die kleinste Marine aller Zeiten, aber eine Masse an Aufgaben«, sagte er der Wirtschaftswoche. Die Bedrohung durch Russland dürfe nicht aus dem Fokus geraten. Der Offizier forderte, die strategischen Fähigkeiten der Marine auszubauen, um die Abschreckung gegenüber Russland zu stärken. Ziel müsse sein, dass der russische Präsident Wladimir Putin »morgens beim Blick in den Spiegel sagt: ›Heute ist kein guter Tag, die NATO anzugreifen.‹«

Da isser wieder, der lauernde Russe. Aber ein Soldat ohne Feind wäre ja sinnlos. Er will ja Geld haben.

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