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Bauern klagen über Trockenheit....

Von ehemaliges Mitglied Samstag 21.06.2025, 09:24

und tragen für die Trockenheit auf ihren Feldern selbstschuldig die Hauptschuld.
Geht man in der Natur, wenn man noch Natur sagen kann spazieren, sieht man, ausser die Unendlichen großen Felder, die bis zu den Horizonten reichen,... wenig Natur. Weht ein kleiner Windteufel, wirbelt dieser schon eine erhebliche Menge Staubige Felderde in Luft und trägt sie fort.

Früher hatten Bauern, mit ihrer Bauernschläue zwischen ihren Feldern Feldraine angelegt. Dort wuchsen Büsche, Obstbäume und das Robuste Wiesengras.Feldtiere, fanden dort ihre Verstecke, konnten geschützt ihren Nachwuchs aufziehen.
Vor allem Regulierten die Feldraine das Grundwasser auf den Feldern.
Zwischen jedem ein oder zwei Hektarfeld, waren Feldraine angelegt.
Es gab auch trockene Sommer in diesen Zeiten, die sich über Wochen manch mal sogar Monate hinzogen, die Früchte auf den Feldern waren trotz solcher Hitzewellen, gut und Ertragreich gewachsen_!
Dazu sei noch gesagt, brauchten die Bauern keine Gifte ,Pestizide, oder Wachstum Hormone über die Felder spritzen.Es reichte Mist,Jauche und einmal im Jahr eine Kali Zugabe.
Heute Jammern die Genossenschaftsbauern laut und fordernd, das sie in Zukunft alle ihre Felder Bewässern müssten.
Wenn das kommt lieber User, werden wohl unsere Wasserrechnungen steigen und die Agrarprodukt Preise teurer werden Mit der Begründung ... die Bauern hätten mehr Aufwand wegen der Bewässerungen.
Und,.... es wird doch schon fleissig öffentlich über die Knappheit des Grundwassers in Deutschland geredet. Wenn in Deutschland, öffentlich über etwas geredet wird....kommt unbesehen,... darauf kann man wetten abschliessen über das gesprochene, die Preiserhöhung.




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