In der Volksrepublik wurden 2024 mehr als 30 Millionen Fahrzeuge gebaut. Und mehr E-Autos als anderswo.
Nee, das ist keine Meldung aus obskuren Quellen. Der frühere Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen, in den Medien damals gerne als »Auto-Papst« bezeichnet, gilt auch nach seiner Pensionierung mit seinem Bochumer Institut Ferdi Research GmbH als Topexperte. Und der singt die Hymne auf China.
Für Deutschland sieht er nur noch schwarz.
Bei der Frage nach den Ursachen wird der »Auto-Papst« allerdings politisch sehr unkorrekt: »Wir schalten die Atomkraftwerke ab«, weil »Angela Merkel nach dem Unglück in Fukushima schlecht geschlafen« habe. »Und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat mit Milliarden Euro Batteriefabriken gefördert, zwischendrin aber den Elektroautos den Stecker gezogen und die Förderung eingestellt.« Seine düstere Prognose: »Neue Werke entstehen vielleicht in Polen, in Spanien, in Amerika oder China, aber nicht mehr in Deutschland.« In China arbeite man unterdessen an 30-Jahresplänen, wie man Energie liefert oder die Mobilität neu aufstellt.
Na ja, vielleicht wird er ja nach der Wahl deutlich ehrlicher.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
In der Volksrepublik wurden 2024 mehr als 30 Millionen Fahrzeuge gebaut. Und mehr E-Autos als anderswo.
Nee, das ist keine Meldung aus obskuren Quellen. Der frühere Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Automobilwirtschaft an der Universität Duisburg-Essen, in den Medien damals gerne als »Auto-Papst« bezeichnet, gilt auch nach seiner Pensionierung mit seinem Bochumer Institut Ferdi Research GmbH als Topexperte. Und der singt die Hymne auf China.
Für Deutschland sieht er nur noch schwarz.
Bei der Frage nach den Ursachen wird der »Auto-Papst« allerdings politisch sehr unkorrekt: »Wir schalten die Atomkraftwerke ab«, weil »Angela Merkel nach dem Unglück in Fukushima schlecht geschlafen« habe. »Und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat mit Milliarden Euro Batteriefabriken gefördert, zwischendrin aber den Elektroautos den Stecker gezogen und die Förderung eingestellt.« Seine düstere Prognose: »Neue Werke entstehen vielleicht in Polen, in Spanien, in Amerika oder China, aber nicht mehr in Deutschland.« In China arbeite man unterdessen an 30-Jahresplänen, wie man Energie liefert oder die Mobilität neu aufstellt.
Na ja, vielleicht wird er ja nach der Wahl deutlich ehrlicher.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden