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Auftrittsverbot für Senioren-Tanzgruppe auf BUGA

Von AlterWeisserMann Samstag 22.04.2023, 01:08 – geändert Montag 24.04.2023, 22:54

Das AWO-Ballett wollte auf der Buga tanzen – mit Sombreros oder in Kimonos. Doch darum gibt's jetzt Ärger. Der Vorwurf: Fehlende „interkulturelle Sensibilität“.

Eine eigentlich für mehrere Auftritte auf der Bundesgartenschau (Buga) in Mannheim geplante Kostüm-Show des AWO-Balletts Rheinau sorgt für Aufregung. Nach Worten der Chefin der Truppe, Erika Schmaltz, beanstandet das zuständige Buga-Team wegen zu klischeehafter Darstellung und angeblicher kultureller Aneignung sechs von 14 Kostüme, mit denen die 17 Frauen des Senioren-Balletts in den nächsten Monaten sieben Mal auf der Buga auftreten wollten.

„Wir sollen die spanischen Flamenco-Kostüme, den orientalischen Tanz, den mexikanischen Tanz mit Sombreros und Ponchos, den japanischen Tanz mit Kimonos, den indischen mit Saris und den ägyptischen Tanz, in dem wir als Pharaoninnen verkleidet sind, nicht zeigen“, sagte Schmaltz am Montag. Zuvor hatte die Zeitung Mannheimer Morgen berichtet. Die Buga-Verantwortlichen hätten den Seniorinnen vorgeworfen, mit einigen der Kostüme gegen „interkulturelle Sensibilität“ zu verstoßen.


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Also ich finde dieses Vorgehen der Buga-Verantwortlichen für ziemlich übertrieben, was haben diese Leute nur für ein Weltbild?

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