Sie bemängelt, dass es in den Gesprächen immer nur um Waffenlieferungen gehe, ohne dass irgendeine Perspektive für ein Ende des Krieges aufgezeigt wird.
Diese Perspektive kann nur Putin bieten, und zwar sofort, indem er den Krieg gegen die Ukraine beendet.
CDU-Chef und Kanzlerkandidat Merz distanzierte sich hingegen bereits von den Forderungen der drei Ost-Politiker. "Die Ukraine kämpft um ihr schieres Überleben", sagte er der "Süddeutschen Zeitung". "Dabei müssen wir ihr auch in unserem eigenen Interesse weiter helfen. Friedensgespräche wird es nur geben, wenn beide Seiten dazu bereit sind." Dies sei nach dem offenbar vom russischen Staatschef Wladimir Putin abgelehnten Telefongespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz "erkennbar nicht der Fall". Merz fügte hinzu: "Russland wird erst zu Gesprächen bereit sein, wenn das Regime von Putin erkennen muss, dass ein weiteres militärisches Vorgehen gegen die Ukraine aussichtslos erscheint."
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Diese Perspektive kann nur Putin bieten, und zwar sofort, indem er den Krieg gegen die Ukraine beendet.
CDU-Chef und Kanzlerkandidat Merz distanzierte sich hingegen bereits von den Forderungen der drei Ost-Politiker. "Die Ukraine kämpft um ihr schieres Überleben", sagte er der "Süddeutschen Zeitung". "Dabei müssen wir ihr auch in unserem eigenen Interesse weiter helfen. Friedensgespräche wird es nur geben, wenn beide Seiten dazu bereit sind." Dies sei nach dem offenbar vom russischen Staatschef Wladimir Putin abgelehnten Telefongespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz "erkennbar nicht der Fall". Merz fügte hinzu: "Russland wird erst zu Gesprächen bereit sein, wenn das Regime von Putin erkennen muss, dass ein weiteres militärisches Vorgehen gegen die Ukraine aussichtslos erscheint."
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