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Arm soll arm bleiben

Von Harvey11 Donnerstag 24.04.2025, 10:00

Sozialverband VdK vermisst kinder- und familienpolitische Impulse der künftigen Regierung. Union und SPD wollen Nachwuchs an die Börse schicken

Zu »wenig Mut für tiefgreifende Veränderungen«. Der Sozialverband VdK zeigt sich tief enttäuscht vom kinder- und familienpolitischen Kurs von Union und SPD. »Arme Kinder werden arm bleiben. Ihre Chancen, es als Erwachsene aus der Armut zu schaffen, bleiben gering«, erklärte am Mittwoch Verena Bentele mit Blick auf im Koalitionsvertrag festgehaltene Zielstellungen. Es sei allenfalls mit »minimalen« Korrekturen zu rechnen, »die kaum einen Effekt haben dürften«. Es sei zudem eine »furchtbare Nachricht« für die Betroffenen, dass die wohl kommenden Regierungspartner das Konzept der Kindergrundsicherung »völlig abgeschrieben« hätten.

Der VdK traut sich aber was. Der mischt sich in die Politik ein und das sieht man dort gar nicht gerne. Beispiele was da passieren könnte gibt es ja. Kamen die Anträge dazu nicht aus München?
Aber leider ist es so. Die Menschen, um denen es dem VdK hier geht, haben keine Lobby. Da gibt es keinen der mal eben den Parteien paar Tausender zusteckt um sie sich gewogen zu halten.
Diese Menschen müssen arm gehalten werden. Denn dann sind sie abhängig, müssen artig folgen.
Tja CDU, CSU und SPD, das finde ich erbärmlich. Denn es sind doch gerade die Menschen, die ihr in den Krieg schicken wollt unsere Freiheit und Demokratie zu verteidigen. Wessen Freiheit? Wessen Demokratie?


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