Sie wollen nicht in Kriegsverbrechen involviert sein. In der norditalienischen Stadt Genua haben Hafenarbeiter am Freitag morgen mit einem Sit-in vor dem Rathaus gegen die Beteiligung am Transport von Waffen nach Israel protestiert. Sie fordern, dass der Hafen für Schiffe, die dorthin fahren oder von dort kommen, gesperrt wird. Zu der Aktion hat die Basisgewerkschaft Mare e Porti zusammen mit Friedensaktivisten und Einwohnern der Stadt aufgerufen. Im Fokus steht zu verhindern, dass das israelische Transportschiff Cosco Pisces, das für den Nachmittag erwartet wurde, eine für das Land bestimmte Waffenladung übernimmt. Der Frachter kam ursprünglich aus Piräus, wo die griechischen Hafenarbeiter der Gewerkschaft Enedep/PAME bereits verhindert hatten, dass er Kriegsmaterial aufnimmt. Nach einem Bericht des Onlineportals Red Globe vom Weltgewerkschaftsbund (WG blockierten auch die Hafenarbeiter aus La Spezia in Norditalien die Übernahme einer Stahlladung für Israel.
Das ist hoffentlich nur ein Anfang.
Denn wieder muss das Volk handeln, weil es ihre Führung nicht will, oder es ihr verboten wurde.
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Italien: Waffentransporte nach Israel unterbinden
blockierten auch die Hafenarbeiter aus La Spezia in Norditalien die Übernahme einer Stahlladung für Israel.
Sie wollen nicht in Kriegsverbrechen involviert sein. In der norditalienischen Stadt Genua haben Hafenarbeiter am Freitag morgen mit einem Sit-in vor dem Rathaus gegen die Beteiligung am Transport von Waffen nach Israel protestiert. Sie fordern, dass der Hafen für Schiffe, die dorthin fahren oder von dort kommen, gesperrt wird. Zu der Aktion hat die Basisgewerkschaft Mare e Porti zusammen mit Friedensaktivisten und Einwohnern der Stadt aufgerufen. Im Fokus steht zu verhindern, dass das israelische Transportschiff Cosco Pisces, das für den Nachmittag erwartet wurde, eine für das Land bestimmte Waffenladung übernimmt. Der Frachter kam ursprünglich aus Piräus, wo die griechischen Hafenarbeiter der Gewerkschaft Enedep/PAME bereits verhindert hatten, dass er Kriegsmaterial aufnimmt. Nach einem Bericht des Onlineportals Red Globe vom Weltgewerkschaftsbund (WG
Das ist hoffentlich nur ein Anfang.
Denn wieder muss das Volk handeln, weil es ihre Führung nicht will, oder es ihr verboten wurde.
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