Wer zum Mindestlohn arbeitet, könnte künftig schlechter dastehen als Bürgergeld-Empfänger. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Das Ergebnis schürt den Streit zwischen Ampel und Union, denn das Bürgergeldgesetz soll am 10. November im Bundestag verabschiedet werden.
Wer für einen Mindestlohn arbeitet, muss vergnügungssüchtig sein.
Wer zum Mindestlohn arbeitet, könnte künftig schlechter dastehen als Bürgergeld-Empfänger. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Das Ergebnis schürt den Streit zwischen Ampel und Union, denn das Bürgergeldgesetz soll am 10. November im Bundestag verabschiedet werden.
Wer für einen Mindestlohn arbeitet, muss vergnügungssüchtig sein.