𝐀𝐩𝐩𝐞𝐥𝐥 𝐚𝐧 𝐂𝐚𝐫𝐞𝐧 𝐌𝐢𝐨𝐬𝐠𝐚 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐂𝐡𝐫𝐮𝐩𝐚𝐥𝐥𝐚-𝐄𝐢𝐧𝐥𝐚𝐝𝐮𝐧𝐠: „𝐀𝐮𝐬𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐍𝐨𝐫𝐦𝐚𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐞𝐱𝐭𝐫𝐞𝐦 𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞𝐫 𝐏𝐨𝐬𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧“
𝐃𝐢𝐞 𝐣ü𝐧𝐠𝐬𝐭𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐥𝐚𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐀𝐟𝐃-𝐂𝐡𝐞𝐟 𝐓𝐢𝐧𝐨 𝐂𝐡𝐫𝐮𝐩𝐚𝐥𝐥𝐚 𝐟ü𝐡𝐫𝐭𝐞 𝐳𝐮 𝐬𝐜𝐡𝐚𝐫𝐟𝐞𝐫 𝐊𝐫𝐢𝐭𝐢𝐤 𝐚𝐧 𝐌𝐨𝐝𝐞𝐫𝐚𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧 𝐂𝐚𝐫𝐞𝐧 𝐌𝐢𝐨𝐬𝐠𝐚. 𝐍𝐮𝐧 𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐞𝐢𝐧 𝐔𝐦𝐝𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧.
Die jüngste Einladung von AfD-Chef Tino Chrupalla führte zu scharfer Kritik an Moderatorin Caren Miosga. In einem Appell fordern Medienschaffende und Forscher nun ein Umdenken und warnen vor weiterer "Normalisierung extrem rechter Positionen".
Der nun veröffentlichte Appell der Medienschaffenden und Wissenschaftler weist darauf hin, dass sich die Normalisierung der extremen Rechten nicht auf Talkshowauftritte beschränke, sondern vielmehr ein gesamtmediales Problem darstelle.
Die Unterzeichner fordern, Demokratie- und Menschenfeindlichkeit nicht als „mögliche Alternative zu einer demokratischen und auf humanistischen Werten basierenden Gesellschaftsordnung darzustellen, sondern im Sinne des Programmauftrags im Medienstaatsvertrag deutlich zurückzuweisen“. Sendezeit solle nicht „für die Selbstdarstellung von Antidemokraten“ verwendet werden.
𝐀𝐩𝐩𝐞𝐥𝐥 𝐚𝐧 𝐂𝐚𝐫𝐞𝐧 𝐌𝐢𝐨𝐬𝐠𝐚 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐂𝐡𝐫𝐮𝐩𝐚𝐥𝐥𝐚-𝐄𝐢𝐧𝐥𝐚𝐝𝐮𝐧𝐠: „𝐀𝐮𝐬𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐍𝐨𝐫𝐦𝐚𝐥𝐢𝐬𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐞𝐱𝐭𝐫𝐞𝐦 𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞𝐫 𝐏𝐨𝐬𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧“
𝐃𝐢𝐞 𝐣ü𝐧𝐠𝐬𝐭𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐥𝐚𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐀𝐟𝐃-𝐂𝐡𝐞𝐟 𝐓𝐢𝐧𝐨 𝐂𝐡𝐫𝐮𝐩𝐚𝐥𝐥𝐚 𝐟ü𝐡𝐫𝐭𝐞 𝐳𝐮 𝐬𝐜𝐡𝐚𝐫𝐟𝐞𝐫 𝐊𝐫𝐢𝐭𝐢𝐤 𝐚𝐧 𝐌𝐨𝐝𝐞𝐫𝐚𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧 𝐂𝐚𝐫𝐞𝐧 𝐌𝐢𝐨𝐬𝐠𝐚. 𝐍𝐮𝐧 𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐅𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐞𝐢𝐧 𝐔𝐦𝐝𝐞𝐧𝐤𝐞𝐧.
Die jüngste Einladung von AfD-Chef Tino Chrupalla führte zu scharfer Kritik an Moderatorin Caren Miosga. In einem Appell fordern Medienschaffende und Forscher nun ein Umdenken und warnen vor weiterer "Normalisierung extrem rechter Positionen".
Der nun veröffentlichte Appell der Medienschaffenden und Wissenschaftler weist darauf hin, dass sich die Normalisierung der extremen Rechten nicht auf Talkshowauftritte beschränke, sondern vielmehr ein gesamtmediales Problem darstelle.
Die Unterzeichner fordern, Demokratie- und Menschenfeindlichkeit nicht als „mögliche Alternative zu einer demokratischen und auf humanistischen Werten basierenden Gesellschaftsordnung darzustellen, sondern im Sinne des Programmauftrags im Medienstaatsvertrag deutlich zurückzuweisen“. Sendezeit solle nicht „für die Selbstdarstellung von Antidemokraten“ verwendet werden.
Margareth Gorges