Unsere staatstragen den Parteien schauen starr vor Angst auf die nächsten Wahlen in den Ländern der ehemaligen DDR.
Dort wohnen die von uns so gerne „Brüder und Schwestern“ genannten, die unter dem Kommunismus so sehr gelitten haben. So wurde es uns hier täglich von Parteien und Medien um die Ohren geschlagen.
Na ja, später mussten sie leidvoll erfahren, dass auch im „Goldenen Westen“ vieles nur eine dünne Goldauflage hatte, während im Westen auf die „Neuen“ verächtlich herabgesehen und Witze gemacht wurde. Auch die neuen Bundesbürger konnten plötzlich lesen, dass auch im vergangenen Jahr die Reichen wieder reicher wurden, die Armen ärmer und ihre Zahl weiter zunahm. Darin lag von Schnitzler so falsch nicht.
Hier im Westen wurden Notfallpläne entwickelt was geschehen würde, wenn die Menschen wieder an Montagen auf die Straße gingen. Die Staatsmacht hielt sogar schon Manöver ab.
Nun aber brauchen sie nicht mehr auf die Straße zu gehen. Zwar haben sie immer noch ein viel besser entwickeltes Gespür dafür, welche Politik das breite Volk schädigt (Reiche immer reicher). Ein Gespür, welches sich im Westen fast völlig fehlt. Man schimpft brav auf die, die etwas mehr haben möchten, die etwas mehr Gerechtigkeit gemäß dem schon wieder gefeierten Grundgesetz fordern.
Auf die Straße gehen sie heute nicht mehr. Aber sie haben etwas erkannt. An der Politik ändert sich nichts, egal wer regieren darf. Aber da gibt es eine neue Partei.
Und so setzen sie ihre ganze Hoffnung auf diese.
Die Geschichten gleichen sich. So wie in den vielen Filmen und sonstigen Beiträgen der Westen per Fernsehen als so golden gepriesen wurde, so preist auch die AfD ihre Pläne an. Dabei nahmen und nehmen es beide mit der Wahrheit nicht so genau.
Und wieder scheint es in den neuen Bundesländern ein böses Erwachen gehen.
Und wenn unsere sogenannten staatstragenden Parteien ihre Politik nicht schnellstens grundlegend ändern, gerechter und sozialer machen, besonders die steuerlichen Belastungen gerechter verteilen, wird dieses böse Erwachen auch im Westen erfolgen. Aber noch überlegen die, wie sie die AfD verbieten können. Das zeigt ihre ganze Hilflosigkeit. Auch ihre Machtlosigkeit für eine neue Politik? An der kleinen FDP alleine es ja nicht liegen.
Unsere staatstragen den Parteien schauen starr vor Angst auf die nächsten Wahlen in den Ländern der ehemaligen DDR.
Dort wohnen die von uns so gerne „Brüder und Schwestern“ genannten, die unter dem Kommunismus so sehr gelitten haben. So wurde es uns hier täglich von Parteien und Medien um die Ohren geschlagen.
Na ja, später mussten sie leidvoll erfahren, dass auch im „Goldenen Westen“ vieles nur eine dünne Goldauflage hatte, während im Westen auf die „Neuen“ verächtlich herabgesehen und Witze gemacht wurde. Auch die neuen Bundesbürger konnten plötzlich lesen, dass auch im vergangenen Jahr die Reichen wieder reicher wurden, die Armen ärmer und ihre Zahl weiter zunahm. Darin lag von Schnitzler so falsch nicht.
Hier im Westen wurden Notfallpläne entwickelt was geschehen würde, wenn die Menschen wieder an Montagen auf die Straße gingen. Die Staatsmacht hielt sogar schon Manöver ab.
Nun aber brauchen sie nicht mehr auf die Straße zu gehen. Zwar haben sie immer noch ein viel besser entwickeltes Gespür dafür, welche Politik das breite Volk schädigt (Reiche immer reicher). Ein Gespür, welches sich im Westen fast völlig fehlt. Man schimpft brav auf die, die etwas mehr haben möchten, die etwas mehr Gerechtigkeit gemäß dem schon wieder gefeierten Grundgesetz fordern.
Auf die Straße gehen sie heute nicht mehr. Aber sie haben etwas erkannt. An der Politik ändert sich nichts, egal wer regieren darf. Aber da gibt es eine neue Partei.
Und so setzen sie ihre ganze Hoffnung auf diese.
Die Geschichten gleichen sich. So wie in den vielen Filmen und sonstigen Beiträgen der Westen per Fernsehen als so golden gepriesen wurde, so preist auch die AfD ihre Pläne an. Dabei nahmen und nehmen es beide mit der Wahrheit nicht so genau.
Und wieder scheint es in den neuen Bundesländern ein böses Erwachen gehen.
Und wenn unsere sogenannten staatstragenden Parteien ihre Politik nicht schnellstens grundlegend ändern, gerechter und sozialer machen, besonders die steuerlichen Belastungen gerechter verteilen, wird dieses böse Erwachen auch im Westen erfolgen. Aber noch überlegen die, wie sie die AfD verbieten können. Das zeigt ihre ganze Hilflosigkeit. Auch ihre Machtlosigkeit für eine neue Politik? An der kleinen FDP alleine es ja nicht liegen.