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Also doch Chemtrails ?

Von Feierabend-Mitglied Samstag 20.08.2022, 16:21

Aber anders als bei den Verschwörungstheorien.
China hat wohl Chemikalien in den Himmel geschossen, die für Regen sorgen sollen.
"In China hat die seit zwei Monaten andauernde Hitzewelle in Kombination mit einer schweren Dürre massive Auswirkungen auf Menschen und Wirtschaft. In der Provinz Sichuan kommt es in Haushalten zu Stromausfällen, Fabriken müssen die Arbeit drosseln oder einstellen. Die Region bezieht ihre Energie vor allem aus Wasserkraft.

Die Behörden der Region seien aufgefordert, die Temperatur in Regierungsgebäuden mit Klimaanlagen nicht unter 26 Grad Celsius zu halten, so die »Sichuan Daily«. Die dortigen Mitarbeiter wurden außerdem aufgefordert, Treppen statt Aufzüge zu benutzen, um Energie zu sparen.

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Durch die Dürre sind die Wasserkraftreservoirs der Gegend derzeit etwa um die Hälfte geschrumpft. Zudem sorgt die steigende Nachfrage nach Klimaanlagen für Probleme bei den Energieanbietern – die Anlagen belasten das Stromnetz.

In der Region herrschten zuletzt regelmäßig mehr als 40 Grad. Nach Angaben der Behörden ist die zweimonatige Hitzewelle die längste seit Beginn der Aufzeichnungen in China. Millionen von Einwohnern sind demnach von Stromausfällen betroffen.

Fabriken müssen mehrere Tage schließen
In der Millionenstadt Dazhou dauerten die Stromausfälle laut lokalen Medien bis zu drei Stunden. Demnach wurden Fabriken in der Provinz aufgefordert, die Produktion zu drosseln oder die Arbeit einzustellen, um die Stromversorgung der Haushalte wiederherzustellen.

Bereits vor einigen Tagen hatte die Regionalregierung angeordnet, dass Industriebetriebe in 19 von 21 Städten in Sichuan die Produktion für mehrere Tage aussetzen müssen, um Strom zu sparen. Mehrere Unternehmen teilten in Mitteilungen an die Börse mit, sie hätten die Produktion gestoppt.

Die Provinzen rund um den längsten Fluss des Landes, dem Jangtse, haben bereits Chemikalien in den Himmel geschossen, um es regnen zu lassen, berichtet die BBC unter Berufung auf lokale Medien. Der Jangtse ist in Teilen ausgetrocknet.

CNN zitierte das Ministerium für Wasserressourcen damit, dass die Dürre »die Trinkwassersicherheit der Landbevölkerung« bedrohe.

China ist beim Klimawandel sowohl Opfer als auch Täter. Das Land ist für gut 30 Prozent der globalen CO₂-Emissionen verantwortlich (mehr als alle anderen Länder der Welt zusammen), leidet aber auch zunehmend unter den Folgen des sich veränderten Klimas. Folgen sind unter anderem massive Ernteausfälle, Überflutungen und Hitzewellen. Das Land baut Wind- und Sonnenenergie stark aus."

MSN
www.msn.com


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