Hat man davon in den Zeitungen schon lesen können?
Haben westliche Regierungen schon reagiert? Ist irgendwo Kritik zu hören?
Wenn das NATO-Mitgliedsland Türkei mit Luft- und Bodentruppen in den Irak einmarschiert, um zur eigenen Sicherheit die PKK – "Terroristen", wie die Türkei behauptet – zu bekämpfen, schauen alle weg.
Seit dem frühen Montagmorgen, 18. April, führt die Türkei einen Angriffskrieg in der Luft und am Boden gegen kurdische Kämpfer im benachbarten Nordirak. Artillerie, Kampfflugzeuge und Hubschrauber seien an den Angriffen auf Lager, Tunnel, Munitionsdepots und Unterstände beteiligt, teilte das Verteidigungsministerium mit. Kommandos und Spezialeinheiten würden anschließend per Hubschrauber in die Region geflogen:
"Unsere Operation wird wie geplant erfolgreich fortgesetzt", erklärte Verteidigungsminister Hulusi Akar der Presse. Dabei ließ er sich im Hauptquartier der Luftwaffe in Ankara ablichten, flankiert von seinen Stabschefs.
"Die Terroristen müssen begreifen, dass sie sich nirgendwo verstecken können; sie müssen sich ergeben, da ihr Ende gekommen ist"
Hat man davon in den Zeitungen schon lesen können?
Haben westliche Regierungen schon reagiert? Ist irgendwo Kritik zu hören?
Wenn das NATO-Mitgliedsland Türkei mit Luft- und Bodentruppen in den Irak einmarschiert, um zur eigenen Sicherheit die PKK – "Terroristen", wie die Türkei behauptet – zu bekämpfen, schauen alle weg.
Seit dem frühen Montagmorgen, 18. April, führt die Türkei einen Angriffskrieg in der Luft und am Boden gegen kurdische Kämpfer im benachbarten Nordirak. Artillerie, Kampfflugzeuge und Hubschrauber seien an den Angriffen auf Lager, Tunnel, Munitionsdepots und Unterstände beteiligt, teilte das Verteidigungsministerium mit. Kommandos und Spezialeinheiten würden anschließend per Hubschrauber in die Region geflogen:
"Unsere Operation wird wie geplant erfolgreich fortgesetzt", erklärte Verteidigungsminister Hulusi Akar der Presse. Dabei ließ er sich im Hauptquartier der Luftwaffe in Ankara ablichten, flankiert von seinen Stabschefs.
"Die Terroristen müssen begreifen, dass sie sich nirgendwo verstecken können; sie müssen sich ergeben, da ihr Ende gekommen ist"