Die "Aktiven" haben rein menschlich meine Sympathie.
Ich schätze sie ebenso wie jene Wissenschaftler, die nicht müde werden, unsere Politiker auf Kipppunkte hinzuweisen, bei denen das Weltklima unumkehrbaren Schaden nimmt.
Und genauso wie diese Wissenschaftler kaum Beachtung finden, weil Wirtschaftsinteressen gegen ihre Warnungen stehen, erwerben sich auch die Aktivisten keinerlei Sympathie in der Bevölkerung, weil ihre Taten " nicht ins gutbürgerliche Bild passen" !.
Beide Gruppen fühlen Verzweiflung, denn sie erreichen fast nichts.
Wie könnte sich dies ändern?
Vielleicht dann, wenn erkennbar wird, dass Leute etwas für ihre Absichten opfern.?
Fände zum Beispiel Fridays for Future am Freitagnachmittag statt, hätte diese Bewegung kaum jemand wahr genommen. Erst das Schuleschwänzen sorgte für Beachtung ( und Aufregung...)
"Passivisten" schicken anscheinend lieber anonyme Drohungen, um ihre Interessen durchzusetzen...
Die "Aktiven" haben rein menschlich meine Sympathie.
Ich schätze sie ebenso wie jene Wissenschaftler, die nicht müde werden, unsere Politiker auf Kipppunkte hinzuweisen, bei denen das Weltklima unumkehrbaren Schaden nimmt.
Und genauso wie diese Wissenschaftler kaum Beachtung finden, weil Wirtschaftsinteressen gegen ihre Warnungen stehen, erwerben sich auch die Aktivisten keinerlei Sympathie in der Bevölkerung, weil ihre Taten " nicht ins gutbürgerliche Bild passen" !.
Beide Gruppen fühlen Verzweiflung, denn sie erreichen fast nichts.
Wie könnte sich dies ändern?
Vielleicht dann, wenn erkennbar wird, dass Leute etwas für ihre Absichten opfern.?
Fände zum Beispiel Fridays for Future am Freitagnachmittag statt, hätte diese Bewegung kaum jemand wahr genommen. Erst das Schuleschwänzen sorgte für Beachtung ( und Aufregung...)
"Passivisten" schicken anscheinend lieber anonyme Drohungen, um ihre Interessen durchzusetzen...