Erstmals arbeitet die CDU in einer Hamburger Bezirksversammlung offen mit der AfD zusammen. Drei Fraktionen reagieren mit einem beispiellosen Protest.
»Ein politischer Eklat hat offenbar die Harburger Bezirksversammlung am Dienstagabend erschüttert. Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, scheiterte die CDU mit dem Versuch, den SPD-Vorsitzenden Holger Böhm durch ihren Kandidaten Robert Timmann zu ersetzen – trotz Unterstützung durch AfD, Fraktionslose und Volt.
CDU-Fraktionschef Rainer Bliefernicht begründete den Vorstoß mit der veränderten Mehrheitslage, da die SPD Mitglieder verloren habe. Als AfD-Fraktionschef Helge Ritscher Unterstützung signalisierte, quittierte Bliefernicht dies mit einem zustimmenden Kopfnicken.......«
Es werden noch mehr Versuche dieser Art kommen, egal was Merz auch erzählt.
Und dass CDU-Fraktionschef Bliefernicht die Kritik an seinem Vorgehen als "Schweinerei" bezeichnete zeigt, auf welchem Weg die CDU ist.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von hamburg.t-online.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Erstmals arbeitet die CDU in einer Hamburger Bezirksversammlung offen mit der AfD zusammen. Drei Fraktionen reagieren mit einem beispiellosen Protest.
»Ein politischer Eklat hat offenbar die Harburger Bezirksversammlung am Dienstagabend erschüttert. Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, scheiterte die CDU mit dem Versuch, den SPD-Vorsitzenden Holger Böhm durch ihren Kandidaten Robert Timmann zu ersetzen – trotz Unterstützung durch AfD, Fraktionslose und Volt.
CDU-Fraktionschef Rainer Bliefernicht begründete den Vorstoß mit der veränderten Mehrheitslage, da die SPD Mitglieder verloren habe. Als AfD-Fraktionschef Helge Ritscher Unterstützung signalisierte, quittierte Bliefernicht dies mit einem zustimmenden Kopfnicken.......«
Es werden noch mehr Versuche dieser Art kommen, egal was Merz auch erzählt.
Und dass CDU-Fraktionschef Bliefernicht die Kritik an seinem Vorgehen als "Schweinerei" bezeichnete zeigt, auf welchem Weg die CDU ist.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von hamburg.t-online.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden