Reallöhne EU-weit niedriger als 2020. Gewerkschaften werden streikfreudiger
Fast das gesamte EU-Arbeiterheer in Tarifbindung leidet unter Reallohnverlusten. Die Reallöhne hätten 2024 im Durchschnitt der Euro-Zone rund fünf Prozent unter dem Niveau von 2020 gelegen, teilte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung am Mittwoch in seinem »Tarifbericht« mit. In der BRD betrage der Rückstand 4,7 Prozent. Würden die Methoden des Statistischen Bundesamtes angewendet und Sonderzahlungen ausgeklammert, wären es ganze zehn Prozent. Allerdings seien 2023 und 2024 europaweit »ausgesprochen streikreiche« Jahre gewesen, darum 2024 gemessen an 2023 Reallohnzuwächse von rund zwei Prozent zu verzeichnen gewesen. Das Urteil lautet: »Weiterhin Aufholbedarf.«
Es ist wir immer, die Arbeitnehmer haben nur "gefühlt" weniger Geld in den Taschen.
Und von einer wachsenden Streikbereitschaft der deutsche Gewerkschaften kann man nur träumen. Denn das würde angeblich nur Putin helfen.
Hilft aber eher der Wirtschaft, der Merz ja preisgünstigere Produktionen versprochen hat.
Absehbare Folgen des uferlosen Kapitalismus.
Geiz ist geil - auch bei den Unternehmern.
Die haben den Spruch ja auch erfunden. Nur der Michl hat den gewaltigt missverstanden.
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Reallöhne EU-weit niedriger als 2020. Gewerkschaften werden streikfreudiger
Fast das gesamte EU-Arbeiterheer in Tarifbindung leidet unter Reallohnverlusten. Die Reallöhne hätten 2024 im Durchschnitt der Euro-Zone rund fünf Prozent unter dem Niveau von 2020 gelegen, teilte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung am Mittwoch in seinem »Tarifbericht« mit. In der BRD betrage der Rückstand 4,7 Prozent. Würden die Methoden des Statistischen Bundesamtes angewendet und Sonderzahlungen ausgeklammert, wären es ganze zehn Prozent. Allerdings seien 2023 und 2024 europaweit »ausgesprochen streikreiche« Jahre gewesen, darum 2024 gemessen an 2023 Reallohnzuwächse von rund zwei Prozent zu verzeichnen gewesen. Das Urteil lautet: »Weiterhin Aufholbedarf.«
Es ist wir immer, die Arbeitnehmer haben nur "gefühlt" weniger Geld in den Taschen.
Und von einer wachsenden Streikbereitschaft der deutsche Gewerkschaften kann man nur träumen. Denn das würde angeblich nur Putin helfen.
Hilft aber eher der Wirtschaft, der Merz ja preisgünstigere Produktionen versprochen hat.
Absehbare Folgen des uferlosen Kapitalismus.
Geiz ist geil - auch bei den Unternehmern.
Die haben den Spruch ja auch erfunden. Nur der Michl hat den gewaltigt missverstanden.
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