Die Diäten der 630 Bundestagsabgeordneten steigen zum 1. Juli 2026 voraussichtlich um knapp 500 Euro. Wie Bild am Freitag berichtete, werden die Gehälter der Parlamentarier zur Jahresmitte um 4,2 Prozent erhöht. Das entspreche einem Plus um 497 Euro im Monat. Die Bundestagspressestelle erklärte dazu, die genannte Steigerung von 497 Euro sei korrekt – vorausgesetzt, dass die Gehälter tatsächlich um 4,2 Prozent gestiegen sind.
Die sogenannte Abgeordnetenentschädigung wird jedes Jahr zum 1. Juli an die Entwicklung der Durchschnittslöhne angepasst. Das gilt auch, wenn diese gesunken sein sollten. Dieser Automatismus ist seit 2014 aktiv. Der jeweilige Bundestag muss dies nur einmal für die laufende Wahlperiode beschließen – das war im Juni 2025 der Fall.
Laut Bild bedeutet die Erhöhung für die Abgeordneten, dass ihre steuerpflichtigen Bezüge von bisher 11.833,47 Euro im Monat ab Jahresmitte auf rund 12.330 Euro zulegen. Es ist die dritte deutliche Diätenerhöhung seit 2022. Im Jahr 2024 stiegen die Abgeordnetenbezüge um 5,4 Prozent, 2023 sogar um sechs Prozent. (AFP/jW)
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Das muss man verstehen, alles wird teurer.
Dass eben im Nahverkehr gestreikt wird weil man mehr Geld will hat damit nichts zu tun. Für deren Forderungen ist kein Geld da, sind also unverschämt und darum nicht gerechtfertigt.
Die Diäten der 630 Bundestagsabgeordneten steigen zum 1. Juli 2026 voraussichtlich um knapp 500 Euro. Wie Bild am Freitag berichtete, werden die Gehälter der Parlamentarier zur Jahresmitte um 4,2 Prozent erhöht. Das entspreche einem Plus um 497 Euro im Monat. Die Bundestagspressestelle erklärte dazu, die genannte Steigerung von 497 Euro sei korrekt – vorausgesetzt, dass die Gehälter tatsächlich um 4,2 Prozent gestiegen sind.
Die sogenannte Abgeordnetenentschädigung wird jedes Jahr zum 1. Juli an die Entwicklung der Durchschnittslöhne angepasst. Das gilt auch, wenn diese gesunken sein sollten. Dieser Automatismus ist seit 2014 aktiv. Der jeweilige Bundestag muss dies nur einmal für die laufende Wahlperiode beschließen – das war im Juni 2025 der Fall.
Laut Bild bedeutet die Erhöhung für die Abgeordneten, dass ihre steuerpflichtigen Bezüge von bisher 11.833,47 Euro im Monat ab Jahresmitte auf rund 12.330 Euro zulegen. Es ist die dritte deutliche Diätenerhöhung seit 2022. Im Jahr 2024 stiegen die Abgeordnetenbezüge um 5,4 Prozent, 2023 sogar um sechs Prozent. (AFP/jW)
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden
Das muss man verstehen, alles wird teurer.
Dass eben im Nahverkehr gestreikt wird weil man mehr Geld will hat damit nichts zu tun. Für deren Forderungen ist kein Geld da, sind also unverschämt und darum nicht gerechtfertigt.