»Schwer zu sagen, ob das Personal der amtierenden Regierung noch unfähiger ist als das der Vorgängertruppe. Der interne Inkompetenzwettbewerb ist allerdings Randerscheinung, das ständige gegenseitige Piesacken Ausdruck der Lage des Landes.
Die »Zeitenwender« stürzten sich großmachtgeil in den ukrainischen NATO-Stellvertreterkrieg und hinterließen einen gesellschaftlichen Krampf: Sie ruinierten nicht Russland, sondern die deutsche Industrie. Wobei die Wirtschaftsleistung seit 2018 stagniert, wie Merz soeben seiner Fraktion mitteilte. Er und SPD-Kompagnon Klingbeil fabulieren seit Februar von Aufschwung durch Rüstung, nun heißt es, hierzulande gehe es nicht um eine Konjunkturdelle, sondern um einen »Strukturbruch«, sprich: Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte steht es schlecht. In der FAZ verlangten also am Montag die »Starökonomen« Niall Ferguson und Moritz Schularick, zwecks Aufholjagd müsse beim Aufrüsten »Schallgeschwindigkeit« erreicht werden. Das ist geistige Sklerose – kommt vom Verbeißen in Krieg und Wahn.......«
Es sieht schlimm aus, wenn das Überleben der Wirtschaft von einem Krieg abhängig ist. Und dann? Wenn aufgerüstet ist? Dann muss er aber auch kommen, der Krieg. Denn sonst hat man ja nichts mehr.
»Unmaßgeblich bleibt der Blödsinn, den Wadephul im Unterbietungswettstreit mit seiner Amtsvorgängerin von sich gab wie »Russland für immer ein Feind«. Schwerer wiegt der Flop, den er sich mit Beijing leistete: Er kündigte als Gast an, was die Gastgeber aufzutischen haben. Aus Taiwan war zu hören: »Was bildet sich Deutschland ein?«
Antwort: Viel Gestriges. Wer Merz und Wadephul hat, muss sich ums Abgehängtwerden nicht mehr sorgen.«
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»Schwer zu sagen, ob das Personal der amtierenden Regierung noch unfähiger ist als das der Vorgängertruppe. Der interne Inkompetenzwettbewerb ist allerdings Randerscheinung, das ständige gegenseitige Piesacken Ausdruck der Lage des Landes.
Die »Zeitenwender« stürzten sich großmachtgeil in den ukrainischen NATO-Stellvertreterkrieg und hinterließen einen gesellschaftlichen Krampf: Sie ruinierten nicht Russland, sondern die deutsche Industrie. Wobei die Wirtschaftsleistung seit 2018 stagniert, wie Merz soeben seiner Fraktion mitteilte. Er und SPD-Kompagnon Klingbeil fabulieren seit Februar von Aufschwung durch Rüstung, nun heißt es, hierzulande gehe es nicht um eine Konjunkturdelle, sondern um einen »Strukturbruch«, sprich: Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte steht es schlecht. In der FAZ verlangten also am Montag die »Starökonomen« Niall Ferguson und Moritz Schularick, zwecks Aufholjagd müsse beim Aufrüsten »Schallgeschwindigkeit« erreicht werden. Das ist geistige Sklerose – kommt vom Verbeißen in Krieg und Wahn.......«
Es sieht schlimm aus, wenn das Überleben der Wirtschaft von einem Krieg abhängig ist. Und dann? Wenn aufgerüstet ist? Dann muss er aber auch kommen, der Krieg. Denn sonst hat man ja nichts mehr.
»Unmaßgeblich bleibt der Blödsinn, den Wadephul im Unterbietungswettstreit mit seiner Amtsvorgängerin von sich gab wie »Russland für immer ein Feind«. Schwerer wiegt der Flop, den er sich mit Beijing leistete: Er kündigte als Gast an, was die Gastgeber aufzutischen haben. Aus Taiwan war zu hören: »Was bildet sich Deutschland ein?«
Antwort: Viel Gestriges. Wer Merz und Wadephul hat, muss sich ums Abgehängtwerden nicht mehr sorgen.«
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