Von Feierabend-Mitglied
Freitag 14.11.2025, 18:36 – geändert Samstag 15.11.2025, 15:10
Wie der Wohnungsbewohner morgens zur Arbeit kommen soll, ist absolut nicht durchdacht. Die angebotenen Lösungen ein E-Fahrzeug zu laden taugen nicht für den Fall, dass Verbrenner nicht mehr in Neuwagen verkauft werden dürfen.
Der ÖPNV stößt jetzt schon an seine Kapazitätsgrenzen,
bietet also keine Alternative.
Wo der benötigte Strom herkommen soll, ist auch noch nicht klar.
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland insgesamt 2.817.331 Neuwagen zugelassen.
Nur!
Allein die jährliche Zuwachsrate an erneuerbarer Energie
müsste ab sofort auf das vierfache
des heutigen Wertes
aufgestockt werden!
Jedes Jahr!
Die Umstellung auf Elektromobilität in urbanen Gebieten stellt eine der größten infrastrukturellen Herausforderungen dar.
Ohne grundlegende Verbesserungen in der Ladeinfrastruktur, Parkraumbewirtschaftung und
rechtlichen Rahmenbedingungen wird das Problem Laternenparken für viele Betroffene ein dauerhaft ungelöstes Dilemma bleiben!
Aussagekräftige und praktikable Lösungen,
die den Alltag der Straßenparker realistisch und
sozial gerecht abbilden,
stehen weiterhin aus und
scheinen bislang auch unlösbar.
Diese Einschätzung deckt sich mit der Kritik,
dass heutige politische Konzepte oft hinter den praktischen Herausforderungen zurückbleiben und
mehr Ruhe und Pragmatismus in der Umsetzung erfordern.
Ein Umstieg auf Elektromobilität braucht nicht nur technische Innovationen, sondern auch klare, praktikable und
sozial gerechte Regelungen
für die Ladeinfrastruktur im urbanen Raum.
Mit dem „Urbanen Raum“,
sind Straßen,
mit mehrgeschossigen Wohnhäusern gemeint!
Wohnungen mit festem eigenen Parkplatz werden deutlich teurer werden.
nurmalsoanmerk
Nachtrag 15.11.
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Wie der Wohnungsbewohner morgens zur Arbeit kommen soll, ist absolut nicht durchdacht. Die angebotenen Lösungen ein E-Fahrzeug zu laden taugen nicht für den Fall, dass Verbrenner nicht mehr in Neuwagen verkauft werden dürfen.
Der ÖPNV stößt jetzt schon an seine Kapazitätsgrenzen,
bietet also keine Alternative.
Wo der benötigte Strom herkommen soll, ist auch noch nicht klar.
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland insgesamt 2.817.331 Neuwagen zugelassen.
Nur!
Allein die jährliche Zuwachsrate an erneuerbarer Energie
müsste ab sofort auf das vierfache
des heutigen Wertes
aufgestockt werden!
Jedes Jahr!
Die Umstellung auf Elektromobilität in urbanen Gebieten stellt eine der größten infrastrukturellen Herausforderungen dar.
Ohne grundlegende Verbesserungen in der Ladeinfrastruktur, Parkraumbewirtschaftung und
rechtlichen Rahmenbedingungen wird das Problem Laternenparken für viele Betroffene ein dauerhaft ungelöstes Dilemma bleiben!
Aussagekräftige und praktikable Lösungen,
die den Alltag der Straßenparker realistisch und
sozial gerecht abbilden,
stehen weiterhin aus und
scheinen bislang auch unlösbar.
Diese Einschätzung deckt sich mit der Kritik,
dass heutige politische Konzepte oft hinter den praktischen Herausforderungen zurückbleiben und
mehr Ruhe und Pragmatismus in der Umsetzung erfordern.
Ein Umstieg auf Elektromobilität braucht nicht nur technische Innovationen, sondern auch klare, praktikable und
sozial gerechte Regelungen
für die Ladeinfrastruktur im urbanen Raum.
Mit dem „Urbanen Raum“,
sind Straßen,
mit mehrgeschossigen Wohnhäusern gemeint!
Wohnungen mit festem eigenen Parkplatz werden deutlich teurer werden.
nurmalsoanmerk
Nachtrag 15.11.
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