UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in der BR Jedes siebte Kind ist arm, Unterschiede im Grad der Bildung und der Gesundheit wachsen
»Wie geht es den Kindern hierzulande? Man ahnt es, es geht ihnen schlecht. Schon seit längerem, und es wird schlimmer. Zu diesem Ergebnis kommt der »Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2025«, den UNICEF Deutschland am Mittwoch veröffentlichte. »Es bewegt sich zu wenig für Kinder«, konstatierte Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender der Organisation, bei der Vorstellung des Reports mit Blick auf die sich stetig vergrößernde materielle Armut, in der Kinder und Jugendliche in der BRD demnach leben.
Zu den sechs Aspekten, die das mit der Erstellung des Berichts betraute Deutsche Jugendinstitut (DJI) zur Abbildung kindlicher und jugendlicher Lebensrealitäten herangezogen hat, gehören unter anderem die »materielle Situation«, Bildung und Gesundheit. In allen Bereichen zeichnet sich für die Bundesrepublik ein Negativtrend ab. So seien mittlerweile 14 Prozent der Minderjährigen – jedes siebte Kind also – armutsgefährdet. Ein Achtel der Kinder sei auf das Bürgergeld angewiesen, sie machten ein Drittel der Menschen im Bezug aus. Neun Prozent, das heißt 1,3 Millionen Kinder, erlebten »erhebliche materielle und soziale Deprivation«, was bedeutet, dass sie sich mehrere alltägliche Bedarfsgüter nicht leisten können – von einer ausreichend beheizten Wohnung oder einem zweiten Paar Schuhe bis zur Teilnahme an regelmäßigen Freizeitaktivitäten. Von den zwölf europäischen Ländern, die das DJI als Vergleichsmaßstab ausgewählt hat, weisen nur Spanien, die Slowakei und Ungarn höhere Zahlen auf..........«
Am Sonntag, den 20. September 2026 ist wieder Weltkindertag.
Da kann man sie wieder hören, wie unsere Politikerdarsteller über Kinder, in deren Händen unser aller Zukunft liegt, jaulen. An Falschheit kaum zu überbieten.
Wenn sie so reden, warum ist ihnen deren Leben dann so völlig egal?
Warum wird so wenig investiert, sie auch gut auf ihre Zukunft vorzubereiten?
Ist die bereits beschlossen? Denn sehr viel Geld wird ja dafür ausgegeben, dass die lieben Kleinen später schießen lernen.
Da ist es natürlich hilfreich, wenn man sie bildungsmäßig etwas an der kurzen Leine heranwachsen lässt.
Denn ihre Aufgabe soll es sein, den Reichtum anderer zu mehren und zu sichern.
Es ist doch ein schönes Gefühl gebraucht zu werden.
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UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in der BR
Jedes siebte Kind ist arm, Unterschiede im Grad der Bildung und der Gesundheit wachsen
»Wie geht es den Kindern hierzulande? Man ahnt es, es geht ihnen schlecht. Schon seit längerem, und es wird schlimmer. Zu diesem Ergebnis kommt der »Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland 2025«, den UNICEF Deutschland am Mittwoch veröffentlichte. »Es bewegt sich zu wenig für Kinder«, konstatierte Georg Graf Waldersee, Vorstandsvorsitzender der Organisation, bei der Vorstellung des Reports mit Blick auf die sich stetig vergrößernde materielle Armut, in der Kinder und Jugendliche in der BRD demnach leben.
Zu den sechs Aspekten, die das mit der Erstellung des Berichts betraute Deutsche Jugendinstitut (DJI) zur Abbildung kindlicher und jugendlicher Lebensrealitäten herangezogen hat, gehören unter anderem die »materielle Situation«, Bildung und Gesundheit. In allen Bereichen zeichnet sich für die Bundesrepublik ein Negativtrend ab. So seien mittlerweile 14 Prozent der Minderjährigen – jedes siebte Kind also – armutsgefährdet. Ein Achtel der Kinder sei auf das Bürgergeld angewiesen, sie machten ein Drittel der Menschen im Bezug aus. Neun Prozent, das heißt 1,3 Millionen Kinder, erlebten »erhebliche materielle und soziale Deprivation«, was bedeutet, dass sie sich mehrere alltägliche Bedarfsgüter nicht leisten können – von einer ausreichend beheizten Wohnung oder einem zweiten Paar Schuhe bis zur Teilnahme an regelmäßigen Freizeitaktivitäten. Von den zwölf europäischen Ländern, die das DJI als Vergleichsmaßstab ausgewählt hat, weisen nur Spanien, die Slowakei und Ungarn höhere Zahlen auf..........«
Am Sonntag, den 20. September 2026 ist wieder Weltkindertag.
Da kann man sie wieder hören, wie unsere Politikerdarsteller über Kinder, in deren Händen unser aller Zukunft liegt, jaulen. An Falschheit kaum zu überbieten.
Wenn sie so reden, warum ist ihnen deren Leben dann so völlig egal?
Warum wird so wenig investiert, sie auch gut auf ihre Zukunft vorzubereiten?
Ist die bereits beschlossen? Denn sehr viel Geld wird ja dafür ausgegeben, dass die lieben Kleinen später schießen lernen.
Da ist es natürlich hilfreich, wenn man sie bildungsmäßig etwas an der kurzen Leine heranwachsen lässt.
Denn ihre Aufgabe soll es sein, den Reichtum anderer zu mehren und zu sichern.
Es ist doch ein schönes Gefühl gebraucht zu werden.
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