Von Harvey11
Mittwoch 18.02.2026, 13:11 – geändert Mittwoch 18.02.2026, 14:21
481 Millionen Euro zahlte der Bund im letzten Jahr für Lizenzgebühren an Microsoft.
So konnte man in der letzten Woche lesen.
Wenn Donald Trump den roten Knopf drückt, schreibt die FR heute, dann bleiben in bayerischen Behörden die Bildschirme dunkel. Bürger können keine Termine mehr vereinbaren, Vorgänge werden nicht fristgerecht bearbeitet, Beamte sind arbeitsunfähig. Noch ist ein solches Szenario hypothetisch - doch IT-Fachleute in Bayern warnen schon vor einem Super-GAU.
Der Grund für die Aufregung: Der Freistaat Bayern will sich enger an Microsoft binden - trotz zahlreicher Warnungen. Ein Lizenzvertrag im Wert von rund einer Milliarde Euro sieht die flächendeckende Einführung von "Microsoft 365" mit Produkten wie "Teams" und den KI-Tool "Copilot" vor. Die Software des US-Konzerns soll in allen Behörden zum Einsatz kommen.
Sinnvoll ist es schon, wenn nicht jede Kommune ihr eigenes System einsetzt.
Aber auchn der EU geht die Agst um, dass unser großer Bruder und ewige Freund in Washington im Falle eines europäischen Ungehorsams den Tech-Konzern als Waffe einsetzen könnte. Doch bei vielen ist die Furcht, auf europäische Lösungen umzusteigen, noch größer.
Selbst in den USA sinkt das Vertrauen in die US-amerikanischen Tech -Größen.
Erst vor wenigen Tagen berichtete die "Washington Post", Google habe hochsensible Nutzerdaten an die Migrationspolizei ICE und das US-"Heimatschutz"-Ministerium weitergegeben.
Das lässt nichts Gutes ahnen. So wie die Trump hofieren, sehen die sich als der verlängerte Arm von Trump.
Aber haben sich unsere Politiker jemals um Warnungen gekümmert?
Vermutlich werden die sich aber bald um die Warnungen des großen Bruders und ewigen Freund kümmern müssen.
481 Millionen Euro zahlte der Bund im letzten Jahr für Lizenzgebühren an Microsoft.
So konnte man in der letzten Woche lesen.
Wenn Donald Trump den roten Knopf drückt, schreibt die FR heute, dann bleiben in bayerischen Behörden die Bildschirme dunkel. Bürger können keine Termine mehr vereinbaren, Vorgänge werden nicht fristgerecht bearbeitet, Beamte sind arbeitsunfähig. Noch ist ein solches Szenario hypothetisch - doch IT-Fachleute in Bayern warnen schon vor einem Super-GAU.
Der Grund für die Aufregung: Der Freistaat Bayern will sich enger an Microsoft binden - trotz zahlreicher Warnungen. Ein Lizenzvertrag im Wert von rund einer Milliarde Euro sieht die flächendeckende Einführung von "Microsoft 365" mit Produkten wie "Teams" und den KI-Tool "Copilot" vor. Die Software des US-Konzerns soll in allen Behörden zum Einsatz kommen.
Sinnvoll ist es schon, wenn nicht jede Kommune ihr eigenes System einsetzt.
Aber auchn der EU geht die Agst um, dass unser großer Bruder und ewige Freund in Washington im Falle eines europäischen Ungehorsams den Tech-Konzern als Waffe einsetzen könnte. Doch bei vielen ist die Furcht, auf europäische Lösungen umzusteigen, noch größer.
Selbst in den USA sinkt das Vertrauen in die US-amerikanischen Tech -Größen.
Erst vor wenigen Tagen berichtete die "Washington Post", Google habe hochsensible Nutzerdaten an die Migrationspolizei ICE und das US-"Heimatschutz"-Ministerium weitergegeben.
Das lässt nichts Gutes ahnen. So wie die Trump hofieren, sehen die sich als der verlängerte Arm von Trump.
Aber haben sich unsere Politiker jemals um Warnungen gekümmert?
Vermutlich werden die sich aber bald um die Warnungen des großen Bruders und ewigen Freund kümmern müssen.