Manchmal frage ich mich, was die Politiker so machen und wie sie so zu ihren Erkenntnissen kommen. Nehmen wir mal Carsten Schneider (SPD). Seit 2021 Ostbeauftragter der Bundesregierung. Man sollte meinen, dass der Mann jetzt nach zwei Jahren mitbekommen haben sollte, wie die Ostdeutschen so ticken. Das ist das Ergebnis:
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Wenn einem nichts mehr einfällt, nimmt man die Gießkanne und verteilt erst einmal Geld, ob es Sinn macht oder nicht, völlig egal.
Der Mann scheint nicht sonderlich informiert zu sein. Ich hörte am Freitag bei RadioEins (mein Lieblingssender), dass nur ein Teil der Studenten den pauschalen Energiekostenzuschuss von 200 Euro beantragt haben. Was sagt uns das? Das Studenten zuviel Geld haben? Nein. Das sagt uns, dass die Eltern der Studenten zuviel Geld haben und Töchterchen oder Söhnchen sich die Mühe nicht machen mussten.
Nun will Herr Schneider allen 18-jährigen ein Geldgeschenk machen. Also auch denen, die nicht mal den Energiezuschuss benötigten. Na, wir haben es ja.
Warum hat Herr Schneider eigentlich nicht mich gefragt? Ich hätte doch glatt mehrere Verwendungszwecke für das Geld gewusst, inclusive des Gehaltes des Herrn Schneider, den wir offensichtlich ja nicht brauchen. Meine kostenfreien Tipps wären im Einzelnen:
1. Massiver Ausbau von Studenten- und Auszubildendenwohnheimen,
2. Bessere finanzielle Unterstützung von Studenten, so die Eltern bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten (ähnlich dem BAFÖG), aber ohne, dass es zurückgezahlt werden muss, jedoch mit zeitlicher Begrenzung
3. Ausbau der Kapazitäten bei dringend benötigten Studienplätze (z.B. Lehramt, Erzieher, Krankenpflege usw.)
4. Abschaffung von Studien- und Ausbildungsgebühren.
Manchmal frage ich mich, was die Politiker so machen und wie sie so zu ihren Erkenntnissen kommen. Nehmen wir mal Carsten Schneider (SPD). Seit 2021 Ostbeauftragter der Bundesregierung. Man sollte meinen, dass der Mann jetzt nach zwei Jahren mitbekommen haben sollte, wie die Ostdeutschen so ticken. Das ist das Ergebnis:
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Der Mann scheint nicht sonderlich informiert zu sein. Ich hörte am Freitag bei RadioEins (mein Lieblingssender), dass nur ein Teil der Studenten den pauschalen Energiekostenzuschuss von 200 Euro beantragt haben. Was sagt uns das? Das Studenten zuviel Geld haben? Nein. Das sagt uns, dass die Eltern der Studenten zuviel Geld haben und Töchterchen oder Söhnchen sich die Mühe nicht machen mussten.
Nun will Herr Schneider allen 18-jährigen ein Geldgeschenk machen. Also auch denen, die nicht mal den Energiezuschuss benötigten. Na, wir haben es ja.
Warum hat Herr Schneider eigentlich nicht mich gefragt? Ich hätte doch glatt mehrere Verwendungszwecke für das Geld gewusst, inclusive des Gehaltes des Herrn Schneider, den wir offensichtlich ja nicht brauchen. Meine kostenfreien Tipps wären im Einzelnen:
1. Massiver Ausbau von Studenten- und Auszubildendenwohnheimen,
2. Bessere finanzielle Unterstützung von Studenten, so die Eltern bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten (ähnlich dem BAFÖG), aber ohne, dass es zurückgezahlt werden muss, jedoch mit zeitlicher Begrenzung
3. Ausbau der Kapazitäten bei dringend benötigten Studienplätze (z.B. Lehramt, Erzieher, Krankenpflege usw.)
4. Abschaffung von Studien- und Ausbildungsgebühren.