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13.000 Jobs fallen bei Bosch weg

Von Feierabend-Mitglied Freitag 26.09.2025, 12:49



Das ist eine sehr schwierige Entscheidung, die aber wenig mit fehlendem Vertrauen in die Regierung zu tun hat.
Die Veränderungen, die wir gerade erleben, sind leider erst der Anfang.

Bei Elektromotoren gibt es im Vergleich zu herkömmlichen Antrieben deutlich weniger Teile, die produziert werden müssen. Viele der noch benötigten Komponenten werden künftig durch KI-gestützte Prozesse automatisch hergestellt.

Auch im Bürobereich wird sich vieles verändern: Erste Jobs, wie zum Beispiel in den Telefonzentralen, verschwinden bereits. Dort übernimmt die KI Aufgaben zuverlässiger und oft auch freundlicher als überforderte Mitarbeitende, die Anrufe einfach wegdrücken.

Da KI selbstlernend ist, entwickelt sie sich ständig weiter und wird mit der Zeit immer besser. Dadurch entsteht eine Kündigungswelle in klassischen Bürojobs – langsam, aber unausweichlich.

Gleichzeitig wird es in manchen Handwerksberufen, wie zum Beispiel bei den derzeit so dringend gesuchten Klempnern, in Zukunft weniger Bedarf geben. Auch im Einzelhandel verändert sich die Arbeitswelt: Supermarktkassiererinnen und -kassierer werden zunehmend durch automatisierte Systeme ersetzt.
Stimme Merz zu. Die Sozialsysteme in der heutigen Form sind bald nicht mehr finanzierbar.
Nicht wegen der ärgerlichen Schmarotzer. Im Schmarotzen sind die Reichen, s. Cum-Ex, wesentlich erfolgreicher.
Es sind die Neuzuwächse an unvermittelbaren Arbeitslosen, die versorgt werden müssen!
Er sieht es, nur niemand, er auch nicht will deutlich sagen, was da auf uns zurollt!
Wir sollten die Arbeitszeiten neu überdenken.

nurmalsoanmerk

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