Von esta
Samstag 27.07.2019, 13:27 – geändert Montag 29.07.2019, 00:23
Frage an die Gartenfreunde -
oder noch besser: an die Balkonfreunde.
Seit ein paar Jahren hab ich ein echtes Problem mit meinen Pflanzen auf dem Balkon.
Ich muss etwas ausholen:
Wir hatten schon immer einen Garten. Zwar nicht immer den gleichen, aber angepflanzt und geerntet haben wir schon immer. Auch an Zierpflanzen hatten wir immer unsere Freude. Und das Schöne an der Sache: wir taten nicht mehr als die meisten anderen auch. Äußerst sparsam düngen, wenn überhaupt und nach Bedarf gießen.
Wir arbeiteten beide und konnten uns daher nicht stundenlang mit der Pflege beschäftigen.
Mussten wir auch nicht. Alles blühte und wuchs; was sollten wir uns da groß einmischen.
Vor ein paar Jahren sind wir umgezogen und haben jetzt viel Zeit, aber keinen Garten mehr.
Dafür aber einen Balkon; eigentlich zwei. Und die sind groß genug, um allerlei Pflanzen unterzubringen. Einige Töpfe konnten wir aus dem Garten mitnehmen, andere kauften wir neu dazu.
Und nun zu meinem Problem: was sonst in unserem Garten gewachsen ist, ob nun in Töpfen oder im Garten, ging auf dem Balkon ein. Ob es sich um einfaches blaues Gras oder um ein Ahornbäumchen handelt, nichts hat überstanden. Als im Herbst das Weidenbäumchen, das schon einige Jahre alt war, die Blätter nicht mehr abgeworfen hat und im Frühjahr dann auch nicht mehr ausgeschlagen hat, spielte ich schon mit dem Gedanken, nichts mehr zu kaufen und den Balkon zu räumen. Eine Lösung ist das freilich nicht, halten wir uns doch sehr viel draußen auf.
Einige Auffälligkeiten können schon dazu beitragen, dass nichts so recht gelingen will:
Obwohl wir nur im 1. Stock wohnen, bläst hier der Wind, wenn einige hundert Meter von uns kein Lüftlein weht. Und wenns woanders doch windig ist, haben wir hier einen mittleren Sturm.
Unser Balkon zeigt nach Westen – der andere nach Norden. Die Pflanzen stehen nicht auf dem Boden. Schon allein deshalb nicht, damit ich mich nicht so tief bücken muss. Sonne bekommen sie erst am Mittag und dann für einige Stunden. Wenns zu heiß wird, stellen wir Sonnenschirme auf.
Natürlich ist es auch mal windstill. Wenn die Lüfte aber doch wehen, kann ich nichts dagegen tun.
Ein weiterer Schutz lässt sich nicht anbringen.
Nicht überlebt haben z.B. Kletter- und normale Hortensie, Heidelbeere, verschiedene Gräser, auch Pampas, Nelken, Prachtscharte – war auf unserem alten Balkon eine echte Pracht – Blumenzwiebeln zeigen nur ein Blättchen und das wars dann auch schon. Sicher hab ich einige vergessen, ist auch gut so.
Im Moment, wer weiß, wie lange noch gedeihen recht gut die Tomaten, Gurken, Grasnelken und der Spindelbaum.
Die Töpfe und Pflanztröge sind sehr groß. Daran kann es wohl nicht liegen.
Wenn also jemand ein ähnliches Problem hat oder hatte, wäre ich für entsprechende Hilfe sehr dankbar.
Eins wäre vielleicht noch interessant: wenn ich was ansähe, Sonnenblumen oder ähnliches wird nur mühsam ein Pflänzchen wachsen. Im Garten ist wohl jedes Körnchen, das die Vögel nicht wollten, aufgegangen. Mir ist das Ganze schon recht rätselhaft.
Frage an die Gartenfreunde -
oder noch besser: an die Balkonfreunde.
Seit ein paar Jahren hab ich ein echtes Problem mit meinen Pflanzen auf dem Balkon.
Ich muss etwas ausholen:
Wir hatten schon immer einen Garten. Zwar nicht immer den gleichen, aber angepflanzt und geerntet haben wir schon immer. Auch an Zierpflanzen hatten wir immer unsere Freude. Und das Schöne an der Sache: wir taten nicht mehr als die meisten anderen auch. Äußerst sparsam düngen, wenn überhaupt und nach Bedarf gießen.
Wir arbeiteten beide und konnten uns daher nicht stundenlang mit der Pflege beschäftigen.
Mussten wir auch nicht. Alles blühte und wuchs; was sollten wir uns da groß einmischen.
Vor ein paar Jahren sind wir umgezogen und haben jetzt viel Zeit, aber keinen Garten mehr.
Dafür aber einen Balkon; eigentlich zwei. Und die sind groß genug, um allerlei Pflanzen unterzubringen. Einige Töpfe konnten wir aus dem Garten mitnehmen, andere kauften wir neu dazu.
Und nun zu meinem Problem: was sonst in unserem Garten gewachsen ist, ob nun in Töpfen oder im Garten, ging auf dem Balkon ein. Ob es sich um einfaches blaues Gras oder um ein Ahornbäumchen handelt, nichts hat überstanden. Als im Herbst das Weidenbäumchen, das schon einige Jahre alt war, die Blätter nicht mehr abgeworfen hat und im Frühjahr dann auch nicht mehr ausgeschlagen hat, spielte ich schon mit dem Gedanken, nichts mehr zu kaufen und den Balkon zu räumen. Eine Lösung ist das freilich nicht, halten wir uns doch sehr viel draußen auf.
Einige Auffälligkeiten können schon dazu beitragen, dass nichts so recht gelingen will:
Obwohl wir nur im 1. Stock wohnen, bläst hier der Wind, wenn einige hundert Meter von uns kein Lüftlein weht. Und wenns woanders doch windig ist, haben wir hier einen mittleren Sturm.
Unser Balkon zeigt nach Westen – der andere nach Norden. Die Pflanzen stehen nicht auf dem Boden. Schon allein deshalb nicht, damit ich mich nicht so tief bücken muss. Sonne bekommen sie erst am Mittag und dann für einige Stunden. Wenns zu heiß wird, stellen wir Sonnenschirme auf.
Natürlich ist es auch mal windstill. Wenn die Lüfte aber doch wehen, kann ich nichts dagegen tun.
Ein weiterer Schutz lässt sich nicht anbringen.
Nicht überlebt haben z.B. Kletter- und normale Hortensie, Heidelbeere, verschiedene Gräser, auch Pampas, Nelken, Prachtscharte – war auf unserem alten Balkon eine echte Pracht – Blumenzwiebeln zeigen nur ein Blättchen und das wars dann auch schon. Sicher hab ich einige vergessen, ist auch gut so.
Im Moment, wer weiß, wie lange noch gedeihen recht gut die Tomaten, Gurken, Grasnelken und der Spindelbaum.
Die Töpfe und Pflanztröge sind sehr groß. Daran kann es wohl nicht liegen.
Wenn also jemand ein ähnliches Problem hat oder hatte, wäre ich für entsprechende Hilfe sehr dankbar.
Eins wäre vielleicht noch interessant: wenn ich was ansähe, Sonnenblumen oder ähnliches wird nur mühsam ein Pflänzchen wachsen. Im Garten ist wohl jedes Körnchen, das die Vögel nicht wollten, aufgegangen. Mir ist das Ganze schon recht rätselhaft.