Von ehemaliges Mitglied
Mittwoch 05.04.2017, 12:39
Im Oktober 2016 gings mal wieder nach Kenia.
Der Flug war schnell gebucht und auch das Visum wurde via Internet beantragt und schon eine Stunde später konnte ich das Visum auf meinem Drucker ausdrucken.
Der Flug ging mit Ethiopian Air via Addis Abeba nach Nairobi. Da im Oktober bei einigen Reisenden aus Westafrika Gelbfieber diagnostiziert wurde, wurde diese Impfung wieder mal zur Pflicht, zumindest wenn man aus einem afrikanischen Land einreiste. Am Flughafen wurde daher der Impfpass auch genau überprüft, noch bevor man zur eigentlichen Einreiseprozedur kam. Diese fiel durch das schon vorher erteilte EVisum sehr kurz aus und erst die Gepäckkontrolle bremste mich etwas aus. Aber auch die war kein Problem. Nach einem kurzen Interview durfte ich meinen Koffer, der nicht durchwühlt wurde, meiner Wege gehen.
Meine Abholer fanden erst den Weg zum Terminal nicht, aber irgendwann saß ich im Wagen und es ging über eine Schnellstraße um Nairobi herum, der Verkehr dort wird als "Nairobi jam" bezeichnet und den sollte man möglichst meiden, nach Thika und dann weiter nach Mangu. Das ist ein kleiner Ort mitten im kenianischen Hochland, ca. 1750 Meter über NN.
Hier blieb ich dann 6 Monate, nur unterbrochen von kurzen Ausflügen in die Umgebung, und beschäftigte mich mit ein paar Kühen, Kälbern, Schafen, Ziegen, Hühner, Hunden und Katzen und natürlich mit vielen Nachbarn.
Ein paar meiner Erlebnisse habe ich in meinem Blog festgehalten mit Bildern und Videos.
Wer sich also dafür interessiert, ist herzlich eingeladen sich dort umzusehen.
Limburg-Mangu limburg-mangu.blogspot.de
Im Oktober 2016 gings mal wieder nach Kenia.
Der Flug war schnell gebucht und auch das Visum wurde via Internet beantragt und schon eine Stunde später konnte ich das Visum auf meinem Drucker ausdrucken.
Der Flug ging mit Ethiopian Air via Addis Abeba nach Nairobi. Da im Oktober bei einigen Reisenden aus Westafrika Gelbfieber diagnostiziert wurde, wurde diese Impfung wieder mal zur Pflicht, zumindest wenn man aus einem afrikanischen Land einreiste. Am Flughafen wurde daher der Impfpass auch genau überprüft, noch bevor man zur eigentlichen Einreiseprozedur kam. Diese fiel durch das schon vorher erteilte EVisum sehr kurz aus und erst die Gepäckkontrolle bremste mich etwas aus. Aber auch die war kein Problem. Nach einem kurzen Interview durfte ich meinen Koffer, der nicht durchwühlt wurde, meiner Wege gehen.
Meine Abholer fanden erst den Weg zum Terminal nicht, aber irgendwann saß ich im Wagen und es ging über eine Schnellstraße um Nairobi herum, der Verkehr dort wird als "Nairobi jam" bezeichnet und den sollte man möglichst meiden, nach Thika und dann weiter nach Mangu. Das ist ein kleiner Ort mitten im kenianischen Hochland, ca. 1750 Meter über NN.
Hier blieb ich dann 6 Monate, nur unterbrochen von kurzen Ausflügen in die Umgebung, und beschäftigte mich mit ein paar Kühen, Kälbern, Schafen, Ziegen, Hühner, Hunden und Katzen und natürlich mit vielen Nachbarn.
Ein paar meiner Erlebnisse habe ich in meinem Blog festgehalten mit Bildern und Videos.
Wer sich also dafür interessiert, ist herzlich eingeladen sich dort umzusehen.
Limburg-Mangu
limburg-mangu.blogspot.de