In der SZ habe ich einen interessanten Artikel gefunden.
„Denn bei etwa 75 000 Neuerscheinungen pro Jahr trifft das Klischee vom armen Poeten leider auf 95 Prozent der Schreiber zu: "Die allerwenigsten Autoren können wirklich vom Schreiben leben. Die meisten benötigen einen Brotjob oder eine andere Art der Querfinanzierung", betont Leander Wattig, ein erfahrener Berater der Buchbranche.“
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„Denn bei etwa 75 000 Neuerscheinungen pro Jahr trifft das Klischee vom armen Poeten leider auf 95 Prozent der Schreiber zu: "Die allerwenigsten Autoren können wirklich vom Schreiben leben. Die meisten benötigen einen Brotjob oder eine andere Art der Querfinanzierung", betont Leander Wattig, ein erfahrener Berater der Buchbranche.“
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Gruß
Pit