Ein Glas Honig 1994
Wer Hat sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was ein Glas Honig wert ist, und wie viel Arbeit Dahintersteckt?
Die meisten die ein Glas Honig auf dem Tisch Stehen haben, wahrscheinlich nicht.
Bis ein Glas Honig abgefüllt ist, muss viel Passieren.
Zuerst einmal braucht man dafür Bienen.
Wenn man sich damit beschäftigen will ist das der kleinste Teil, aber man muss man auch mit den Bienen umgehen Können, ich meine noch nicht einmal das sie Stechen, sondern man muss sie halten und Pflegen Können.
Dazu muss man sich Wissen über die Bienen aneignen, was schon einen großen Zeitaufwand
benötigt.
Bienen sind Lebewesen und man Kann versuchen mit ihnen zu Kommunizieren, was aber meistens nicht klappt.
Man Kann sich das so Vorstellen, das sich ein Chinese mit einem Deutschen Trifft, und der eine Fragt nach einem Weg, aber beide sprechen nicht die Sprache des Anderen.
Also kommt es oft zu Missverständnissen.
Genauso verhält es sich mit den Bienen.
Bei der Bienenhaltung ist es so, muss man nicht nur theoretisches Wissen haben, sondern auch praktische Anleitung.
Wenn man sich dann entschieden hat sich ein Bienenvolk anzuschaffen, wird man schnell feststellen, das man mit einem Bienenvolk nicht weit kommt, man benötigt mindestens drei Völker.
Warum?
Auch Bienen können Krank werden, oder die Königin wird beim Durchsehen verletzt, und das Bienenvolk würde ohne Königin eingehen. Hat man aber drei Bienenvölker, so kann man schnell
agieren, was in einem solchen Fall notwendig ist.
Darüber hinaus braucht man auch noch Reservebeuten, falls etwas kaputtgeht.
Jetzt hat man erst einmal einen kleinen Überblick:
Wenn wir jetzt einmal überlegen, dürfen jetzt unsere Bienen erst einmal anfangen zu Arbeiten.
Wenn man einmal genauer darüber nachdenkt, dürfen wir noch nicht einmal von Arbeit reden.
Die Bienen geben erst einmal etwas Bevor sie etwas nehmen.
Das Heißt die Biene fliegt eine Blüte an, um deren Nektar einzusammeln.
Gleichzeitig aber bestäubt die Biene die Pflanze.
Es ist ein genialer Einfall der Natur.
Als Gegenleistung erhält, die Biene von der Pflanze den Pollen den sie wiederum an andere Pflanzen weitergibt, und dazu bedient sie sich der Bienen.
Die Biene sammelt aber den Pollen, pappt ihn zusammen heftet ihn an ihre Hinterbeine und braucht ihn, um ihre Brut aufzuziehen.
Das nennt man auch bestäuben.
Alles wirkt in der Natur zu Samen wie ein hoch kompliziertes Getriebe.
Und ist in diesem Getriebe nur das kleinste Zahnrad beschädigt, dann sind die Folgen nicht mehr weit.
Wenn man sich nur einmal diese kostenlose Leistung unserer Bienen betrachtet, ist es einfach unvorstellbar. Wenn man sämtliche zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte auf dieser Welt versuchen würde, diese Bestäubungsarbeit auszuführen, wir hätten nicht genug Arbeitskräfte auf diesem Planeten.
Es sind ja nicht nur Bienen, die für diese Bestäubungsarbeit zuständig sind, dazu gehören noch eine ganze reihe anderer Insekten.
Hummel, Schmetterlinge Wildbienen und viele andere.
Sie alle Leben auf diesem Planeten von und mit der Natur.
.
Ich Kriege nicht mehr auf diese Seite Die Geschichte geht aber weiter
Ein Glas Honig 1994
Wer Hat sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was ein Glas Honig wert ist, und wie viel Arbeit Dahintersteckt?
Die meisten die ein Glas Honig auf dem Tisch Stehen haben, wahrscheinlich nicht.
Bis ein Glas Honig abgefüllt ist, muss viel Passieren.
Zuerst einmal braucht man dafür Bienen.
Wenn man sich damit beschäftigen will ist das der kleinste Teil, aber man muss man auch mit den Bienen umgehen Können, ich meine noch nicht einmal das sie Stechen, sondern man muss sie halten und Pflegen Können.
Dazu muss man sich Wissen über die Bienen aneignen, was schon einen großen Zeitaufwand
benötigt.
Bienen sind Lebewesen und man Kann versuchen mit ihnen zu Kommunizieren, was aber meistens nicht klappt.
Man Kann sich das so Vorstellen, das sich ein Chinese mit einem Deutschen Trifft, und der eine Fragt nach einem Weg, aber beide sprechen nicht die Sprache des Anderen.
Also kommt es oft zu Missverständnissen.
Genauso verhält es sich mit den Bienen.
Bei der Bienenhaltung ist es so, muss man nicht nur theoretisches Wissen haben, sondern auch praktische Anleitung.
Wenn man sich dann entschieden hat sich ein Bienenvolk anzuschaffen, wird man schnell feststellen, das man mit einem Bienenvolk nicht weit kommt, man benötigt mindestens drei Völker.
Warum?
Auch Bienen können Krank werden, oder die Königin wird beim Durchsehen verletzt, und das Bienenvolk würde ohne Königin eingehen. Hat man aber drei Bienenvölker, so kann man schnell
agieren, was in einem solchen Fall notwendig ist.
Darüber hinaus braucht man auch noch Reservebeuten, falls etwas kaputtgeht.
Jetzt hat man erst einmal einen kleinen Überblick:
Wenn wir jetzt einmal überlegen, dürfen jetzt unsere Bienen erst einmal anfangen zu Arbeiten.
Wenn man einmal genauer darüber nachdenkt, dürfen wir noch nicht einmal von Arbeit reden.
Die Bienen geben erst einmal etwas Bevor sie etwas nehmen.
Das Heißt die Biene fliegt eine Blüte an, um deren Nektar einzusammeln.
Gleichzeitig aber bestäubt die Biene die Pflanze.
Es ist ein genialer Einfall der Natur.
Als Gegenleistung erhält, die Biene von der Pflanze den Pollen den sie wiederum an andere Pflanzen weitergibt, und dazu bedient sie sich der Bienen.
Die Biene sammelt aber den Pollen, pappt ihn zusammen heftet ihn an ihre Hinterbeine und braucht ihn, um ihre Brut aufzuziehen.
Das nennt man auch bestäuben.
Alles wirkt in der Natur zu Samen wie ein hoch kompliziertes Getriebe.
Und ist in diesem Getriebe nur das kleinste Zahnrad beschädigt, dann sind die Folgen nicht mehr weit.
Wenn man sich nur einmal diese kostenlose Leistung unserer Bienen betrachtet, ist es einfach unvorstellbar. Wenn man sämtliche zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte auf dieser Welt versuchen würde, diese Bestäubungsarbeit auszuführen, wir hätten nicht genug Arbeitskräfte auf diesem Planeten.
Es sind ja nicht nur Bienen, die für diese Bestäubungsarbeit zuständig sind, dazu gehören noch eine ganze reihe anderer Insekten.
Hummel, Schmetterlinge Wildbienen und viele andere.
Sie alle Leben auf diesem Planeten von und mit der Natur.
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