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Erste Erfahrungen mit DVB-T2

Von schlopf Montag 24.04.2017, 09:52

Nicht im Ballungsgebiet, sondern zwischen Bergen in hinterster Ecke des Odenwalds, aktive Zimmerantenne vor der Terrasse in unauffällige Hausecke gestellt. 17 öffentlich-rechtliche Sender in voller HD-Qualität von den Sendern Würzberg (HR) und Pfaffenberg (BR), dazu 6 schlechtere Sender doppelt in nur SD-Qualität. Das Netz wird sicherlich noch ausgebaut, denn ich vermisse nur noch WDR.

Die Privaten kann man vergessen, kommen trotz viel Lärm sowieso nie in die Pampa, und das Vierteljahr „gebührenfrei“ ist Kundenverdummung.

DVB-T brauchte ich nie, weil ich SAT-TV habe. Mich interessierte DVB-T2 nur technisch und was möglich ist. So reichte mir ein Billig-Receiver für 59.- EUR. Die Bildschärfe mit 1920x1080 fällt auf, während doch die ÖRs auf SAT nur mit 1920x720 senden.

Mein DVB-T2-Receiver hat auch Aufnahmemöglichkeit für Stick oder Festplatte. Viele Sticks sind aber zu langsam und ergeben Aussetzer oder schalten ganz ab. Selbst „lahme“ Festplatten sind zuverlässiger.
Vorteil jetzt mit DVB-T2: Ich kann die eine Sendung aufnehmen, die andere auf SAT sehen oder umgekehrt. Beim alten DVB-T lohnte sich das nicht, weil schlechter Empfang und wenige Sender.

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