Beethoven selbst gab seinem Werk den Beinamen „Sonata quasi una Fantasia“.
Die Bezeichnung „Mondscheinsonate“prägte einige Jahre nach Beethovens Tod der Musikschriftsteller Ludwig Rellstab, der sich beim Hören des ersten Satzes an eine Bootsfahrt auf dem Vierwaldstättersee erinnerte.
Franz Liszt bezeichnete den zweiten Satz als „Blume zwischen zwei Abgründen“.
Und D. Barenboim gab in seiner Meisterklasse Lang Lang den Rat, er möge seine Kräfte einteilen angesichts des 3. ungestümen Satzes. Zugegeben dieser verlangt einiges von Pianisten und steht in seinem leidenschaftlichen Charakter im krassen Gegensatz zu den ersten beiden Sätzen.
Gewidmet hatte Beethoven diese Sonate seiner 17-jährigen Klavierschülerin Gräfin Giulietta Guicciardi, in die er zu dieser Zeit verliebt war. Schon zu Lebzeiten Beethovens war diese Sonate eines seiner populärsten und beliebtesten Klavierwerke, er selbst aber bemerkte, „dass er doch wahrhaftig schon Besseres geschrieben habe“.
Der Klang des Flügels erinnert an ein älteres Instrument. So mag Beethoven diese Sonate gehört haben.
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Bildquelle: Pixabay kostenlos
Mondscheinsonate
Beethoven selbst gab seinem Werk den Beinamen „Sonata quasi una Fantasia“.
Die Bezeichnung „Mondscheinsonate“prägte einige Jahre nach Beethovens Tod der Musikschriftsteller Ludwig Rellstab, der sich beim Hören des ersten Satzes an eine Bootsfahrt auf dem Vierwaldstättersee erinnerte.
Franz Liszt bezeichnete den zweiten Satz als „Blume zwischen zwei Abgründen“.
Und D. Barenboim gab in seiner Meisterklasse Lang Lang den Rat, er möge seine Kräfte einteilen angesichts des 3. ungestümen Satzes. Zugegeben dieser verlangt einiges von Pianisten und steht in seinem leidenschaftlichen Charakter im krassen Gegensatz zu den ersten beiden Sätzen.
Gewidmet hatte Beethoven diese Sonate seiner 17-jährigen Klavierschülerin Gräfin Giulietta Guicciardi, in die er zu dieser Zeit verliebt war. Schon zu Lebzeiten Beethovens war diese Sonate eines seiner populärsten und beliebtesten Klavierwerke, er selbst aber bemerkte, „dass er doch wahrhaftig schon Besseres geschrieben habe“.
Der Klang des Flügels erinnert an ein älteres Instrument. So mag Beethoven diese Sonate gehört haben.
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Zu hören ist der 1. Satz dieser Sonate.