Ein 64-Jähriger stirbt unbemerkt in der Trambahn. Es geschah in der Schweiz. 6 Stunden und 45 Minuten vergehen, bis er von einer Krankenschwester entdeckt wird. 4 x legte er die lange Strecke zurück. Sein Smartphone klingelte während dieser Zeit 40-mal.
Was war zu sehen? Ein schlafender, gepflegter Mann.
Über diesen Vorgang berichtet ein Reporter am 15.7. in der NZZ. Weitere Informationen habe ich nicht.
Offensichtlich war der Mann auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz. Hat ihn niemand beachtet? Machte sich niemand Gedanken? Wie sah er aus?
Um was kümmern sich Fahrgäste während der Fahrt? Lesen sie die Zeitung oder ein Buch, sprechen mit Bekannten. Dösen sie vor sich hin?
Erschreckend finde ich schon diesen stundenlangen unbemerkten Tod.
Ein 64-Jähriger stirbt unbemerkt in der Trambahn. Es geschah in der Schweiz. 6 Stunden und 45 Minuten vergehen, bis er von einer Krankenschwester entdeckt wird. 4 x legte er die lange Strecke zurück. Sein Smartphone klingelte während dieser Zeit 40-mal.
Was war zu sehen? Ein schlafender, gepflegter Mann.
Über diesen Vorgang berichtet ein Reporter am 15.7. in der NZZ. Weitere Informationen habe ich nicht.
Offensichtlich war der Mann auf dem Weg zu seinem Arbeitsplatz. Hat ihn niemand beachtet? Machte sich niemand Gedanken? Wie sah er aus?
Um was kümmern sich Fahrgäste während der Fahrt? Lesen sie die Zeitung oder ein Buch, sprechen mit Bekannten. Dösen sie vor sich hin?
Erschreckend finde ich schon diesen stundenlangen unbemerkten Tod.