Der 18. März sollte die Wahrheit ans Licht bringen.
Denn dann soll das neue Missbrauchsgutachten für das Erzbistum Köln veröffentlicht werden. Doch erste Details sind jetzt schon publik und sie sind erschreckend.
Im Erzbistum Köln gibt es deutlich mehr Missbrauchstäter und -opfer als bisher angenommen. 300 Opfer und 200 Beschuldigte seit 1975 - das sind die neuen Zahlen, die der von Kardinal Rainer Maria Wölki beauftragte Kölner Strafrechtler Björn Gercke in den letzten Monaten seiner gutachterlichen Arbeit ermittelt hat, wie der WDR und "Spiegel"-Online berichten.
Die im Herbst 2018 vorgestellte Missbrauchsstudie der deutschen Bischöfe führte für das Erzbistum Köln 135 Opfer sexualisierter Gewalt und 87 beschuldigte Geistliche.
Der 18. März sollte die Wahrheit ans Licht bringen.
Denn dann soll das neue Missbrauchsgutachten für das Erzbistum Köln veröffentlicht werden. Doch erste Details sind jetzt schon publik und sie sind erschreckend.
Im Erzbistum Köln gibt es deutlich mehr Missbrauchstäter und -opfer als bisher angenommen. 300 Opfer und 200 Beschuldigte seit 1975 - das sind die neuen Zahlen, die der von Kardinal Rainer Maria Wölki beauftragte Kölner Strafrechtler Björn Gercke in den letzten Monaten seiner gutachterlichen Arbeit ermittelt hat, wie der WDR und "Spiegel"-Online berichten.
Die im Herbst 2018 vorgestellte Missbrauchsstudie der deutschen Bischöfe führte für das Erzbistum Köln 135 Opfer sexualisierter Gewalt und 87 beschuldigte Geistliche.