So drängten Merkel und von der Leyen den Gesundheitsminister dazu, das Impfstoff-Mandat an die EU abzutreten
Es ist DAS zentrale Dokument im Impfstoff-Desaster!
Ein Brief, der belegt, wie Gesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) und seine Amtskollegen aus Frankreich, Italien und den Niederlanden die Beschaffung des lebensrettenden Impfstoffs an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (62) abtreten und sich in demütigendem Ton für ihre Bemühungen bei der Impfstoff-Beschaffung entschuldigen mussten. Der Brief liegt BILD exklusiv vor.
Nach BILD-Informationen war es sowohl Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) als auch von der Leyen wichtig, dass der Brief von Spahn und seinen Kollegen in möglichst unterwürfigem Ton verfasst wird.
Hintergrund: Spahn und seine Kollegen hatten sich zu viert um genug Impfstoff für alle Europäer bemüht, Merkel aber wollte die Impfstoff-Beschaffung als große Geste in die Hände der EU legen.
Ergebnis: Die EU scheiterte auf verheerende Weise daran, rechtzeitig genug Impfstoff für alle Europäer zu sichern.
Die erste Seite des Briefes mit dem Briefkopf …
… und die zweite Seite mit den Unterschriften der vier Minister
…
Fast entschuldigend merken die 4 Gesundheitsminister an, dass sie „noch keine Verhandlungen über die Bezahlung des AstraZeneca-Impfstoff“ gestartet hätten. „Wir würden es sehr begrüßen, wenn die Kommission diese Verhandlungen übernehmen würde.“
da war Bild mal wieder schneller - auch wenn es einigen FA-Experten nicht gefällt
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So drängten Merkel und von der Leyen den Gesundheitsminister dazu, das Impfstoff-Mandat an die EU abzutreten
Es ist DAS zentrale Dokument im Impfstoff-Desaster!
Ein Brief, der belegt, wie Gesundheitsminister Jens Spahn (40, CDU) und seine Amtskollegen aus Frankreich, Italien und den Niederlanden die Beschaffung des lebensrettenden Impfstoffs an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (62) abtreten und sich in demütigendem Ton für ihre Bemühungen bei der Impfstoff-Beschaffung entschuldigen mussten. Der Brief liegt BILD exklusiv vor.
Nach BILD-Informationen war es sowohl Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) als auch von der Leyen wichtig, dass der Brief von Spahn und seinen Kollegen in möglichst unterwürfigem Ton verfasst wird.
Hintergrund: Spahn und seine Kollegen hatten sich zu viert um genug Impfstoff für alle Europäer bemüht, Merkel aber wollte die Impfstoff-Beschaffung als große Geste in die Hände der EU legen.
Ergebnis: Die EU scheiterte auf verheerende Weise daran, rechtzeitig genug Impfstoff für alle Europäer zu sichern.
Die erste Seite des Briefes mit dem Briefkopf …
… und die zweite Seite mit den Unterschriften der vier Minister
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Fast entschuldigend merken die 4 Gesundheitsminister an, dass sie „noch keine Verhandlungen über die Bezahlung des AstraZeneca-Impfstoff“ gestartet hätten. „Wir würden es sehr begrüßen, wenn die Kommission diese Verhandlungen übernehmen würde.“
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