2 Lernen sich kennen. Sie geht, um in ihren Entscheidungen frei zu sein auf Nummer sicher. Sie nimmt die Pille.
Zwar ist ihr bekannt wie eine Pille funktioniert. Leider sind die Konsequenzen aus der
Pille-Induzierten Scheinschwangerschaft erst seit relativ kurzer Zeit erforsch worden.
Ein wichtiger Punkt kam dabei zum Vorschein.
Ein archaisches Erbe aus grauer Vorzeit
Frauen bevorzugen normalerweise Männer mit möglichst fremden Genen.
Diese Information erhält sie unterbewusst durch seinen Duft.
Wird diese Frau nun schwanger,
braucht sie den Schutz der Familie.
Die Familienmänner riechen fundamental anders.
Unser Pärchen heiratet und lebt glücklich zusammen.
Irgendwann beschließen sie, es sei an der Zeit für Kinder.
Deshalb setzt sie die Pille ab.
Kaum wurde die Pille abgesetzt,
kann Sie den eben noch so geliebten Gatten nicht mehr riechen!
Sie wird aber schnell schwanger und die Hormone sorgen für erneutes Liebesglück!
Dieses hält aber nur noch bis zum Ende der Schwangerschaft und wenn das erwünschte nächste Kind schnell folgt, bis zum Ende der nächsten!
Dann, oder eben später nach dem 2. Kind lässt sich die Abneigung nicht mehr unterdrücken!
Wer ist nun schuld am Zerbrechen der Ehe?
Ein prügelnder Partner sollte sofort verlassen werden!
Das ist Selbstschutz!
Aber von den Verbrechern ist auch NICHT die Rede!
Eine Vernunftbeziehung kann funktionieren, wird aber nicht selten scheitern.
Normalerweise heiraten Paare heutzutage, weil sie meinen sich zu lieben.
Reden die Partner miteinander.
Lieben und respektieren sich gegenseitig ist alles in bester Ordnung.
Ein Partner dessen Wünsche und Träume nicht kommuniziert werden und deshalb auch nicht beachtet werden können, fühlt sich leicht in den Pflichten mit Kindern überfordert und unterdrückt.
Diesem Menschen bleibt nichts anderes übrig
als sich aus dieser Situation,
in die sich selbst manövriert hat,
zu brachial befreien.
Für die Kinder ist es erst einmal schrecklich, weil allen Kinder der liebevolle Zusammenhalt der Eltern Sicherheit vermittelt.
Beim 2. Mal auch, weil der Familie ein Geschlecht fehlt, an dem ein Kind sich orientieren und den Umgang mit dem anderen Geschlecht üben kann.
Wenn die Liebe gegangen ist, ist ein Zusammenleben nicht mehr zumutbar und sollte beendet werden. Einem zurückgelassenen Partner nun die Verantwortung für die Zerrüttung zuzuschieben ist einfach nur traurig.
Niemand weiß welches Leid in dem Menschen durch den Verlust der Kinder ausgelöst wurde. Seltsamerweise interessiert es auch nicht.
Eine völlig einseitige Aussage genügt, um den verlassenen Menschen als schuldig zu verurteilen und um jeden Hinweis auf eine beidseitige Verantwortung für das Scheitern als Unverschämtheit zu brandmarken!
2 Lernen sich kennen. Sie geht, um in ihren Entscheidungen frei zu sein auf Nummer sicher. Sie nimmt die Pille.
Zwar ist ihr bekannt wie eine Pille funktioniert. Leider sind die Konsequenzen aus der
Pille-Induzierten Scheinschwangerschaft erst seit relativ kurzer Zeit erforsch worden.
Ein wichtiger Punkt kam dabei zum Vorschein.
Ein archaisches Erbe aus grauer Vorzeit
Frauen bevorzugen normalerweise Männer mit möglichst fremden Genen.
Diese Information erhält sie unterbewusst durch seinen Duft.
Wird diese Frau nun schwanger,
braucht sie den Schutz der Familie.
Die Familienmänner riechen fundamental anders.
Unser Pärchen heiratet und lebt glücklich zusammen.
Irgendwann beschließen sie, es sei an der Zeit für Kinder.
Deshalb setzt sie die Pille ab.
Kaum wurde die Pille abgesetzt,
kann Sie den eben noch so geliebten Gatten nicht mehr riechen!
Sie wird aber schnell schwanger und die Hormone sorgen für erneutes Liebesglück!
Dieses hält aber nur noch bis zum Ende der Schwangerschaft und wenn das erwünschte nächste Kind schnell folgt, bis zum Ende der nächsten!
Dann, oder eben später nach dem 2. Kind lässt sich die Abneigung nicht mehr unterdrücken!
Wer ist nun schuld am Zerbrechen der Ehe?
Ein prügelnder Partner sollte sofort verlassen werden!
Das ist Selbstschutz!
Aber von den Verbrechern ist auch NICHT die Rede!
Eine Vernunftbeziehung kann funktionieren, wird aber nicht selten scheitern.
Normalerweise heiraten Paare heutzutage, weil sie meinen sich zu lieben.
Reden die Partner miteinander.
Lieben und respektieren sich gegenseitig ist alles in bester Ordnung.
Ein Partner dessen Wünsche und Träume nicht kommuniziert werden und deshalb auch nicht beachtet werden können, fühlt sich leicht in den Pflichten mit Kindern überfordert und unterdrückt.
Diesem Menschen bleibt nichts anderes übrig
als sich aus dieser Situation,
in die sich selbst manövriert hat,
zu brachial befreien.
Für die Kinder ist es erst einmal schrecklich, weil allen Kinder der liebevolle Zusammenhalt der Eltern Sicherheit vermittelt.
Beim 2. Mal auch, weil der Familie ein Geschlecht fehlt, an dem ein Kind sich orientieren und den Umgang mit dem anderen Geschlecht üben kann.
Wenn die Liebe gegangen ist, ist ein Zusammenleben nicht mehr zumutbar und sollte beendet werden. Einem zurückgelassenen Partner nun die Verantwortung für die Zerrüttung zuzuschieben ist einfach nur traurig.
Niemand weiß welches Leid in dem Menschen durch den Verlust der Kinder ausgelöst wurde. Seltsamerweise interessiert es auch nicht.
Eine völlig einseitige Aussage genügt, um den verlassenen Menschen als schuldig zu verurteilen und um jeden Hinweis auf eine beidseitige Verantwortung für das Scheitern als Unverschämtheit zu brandmarken!